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Was junge Menschen mit sich schleppen: "All I own": Die Stapel einer Generation

Alle Habseligkeiten auf einem Fleck. Die schwedische Fotografin Sannah Kvist hat junge Erwachsene und ihren Besitz porträtiert: "All I Own".

Stellen Sie sich vor, Sie müssten all Ihr Hab und Gut neben sich aufstapeln. Wie würde das aussehen? Die Fotografin Sannah Kvist hat Freunde und Bekannte darum gebeten, genau das zu tun - und das Ergebnis fotografiert. Dabei herausgekommen ist das Fotoprojekt Fotoprojekt "All I own".

Die Freunde, die ihr Leben für Kvist gestapelt haben, sind alle in den 1980er-Jahren in Schweden geboren und aufgewachsen. "Sie gehören der ersten Generation an, die in schlechteren sozialen Bedingungen lebt als ihre Eltern", sagt die Fotografin. Die Bilder zeigen, wie radikal sich Konsumverhalten und Identität junger Menschen gewandelt haben, etwa durch das persönliche Umfeld oder die Medien. "Keiner der Teilnehmer hat ein festes Einkommen oder einen Arbeitsvertrag. Viele der heute 20- bis 30-jährigen sind es gewohnt, ihr gesamtes Leben in Kartons zu verpacken und umzuziehen, wenn es nötig ist", sagt Kvist.

mja/ bd
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(