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Bildband über Blondie: Die Geburt eines Sexsymbols

Chris Stein war Mitgründer von Blondie und ist ein angesehener Fotograf. In seinem Bildband hat er die frühen Jahre der New-Wave-Band um Debbie Harry dokumentiert. Eine Musik- und Stilgeschichte.

Blondie-Sängerin Debbie Harry, in ihrem Apartement in der New Yorker Bowery, fotografiert von ihrem Bandkollegen und damaligen Lebensgefährten Chris Stein

Blondie-Sängerin Debbie Harry, in ihrem Apartement in der New Yorker Bowery, fotografiert von ihrem Bandkollegen und damaligen Lebensgefährten Chris Stein

Als Sängerin der New Yorker Band Blondie wurde Debbie Harry in den 70er Jahren zum Star. Mit Hits wie "Heart of Glass", "Call Me" oder "Rupture" wurde die Gruppe Ende der 70er Jahre berühmt. Bis heute gilt sie als eine der stilbildenden New-Wave-Bands. Großen Anteil am Erfolg hatte die Ausstrahlung der Frontfrau: Von Anfang an verstand es Harry, sich zu inszenieren. Sie war mit ihrer kühlen Schönheit die Stil-Ikone der New-Wave-Bewegung und eines der Sexsymbole jener Jahre.

Liiert war sie in dieser Zeit mit ihrem Bandkollegen Chris Stein, der auch Fotograf war und tausende Bilder aus der Entstehungszeit der New Yorker Punk-Bewegung gemacht hat. Eine Auswahl davon hat er in dem Bildband "Negative: Me, Blondie, and the Advent of Punk"(Rizzoli)  veröffentlicht. Debbie Harry ist bis heute als Musikerin aktiv, noch in diesem Jahr hat sie zusammen mit ihren Bandkollegen von Blondie ein neues Album veröffentlicht: Pollinator ist im Mai erschienen - natürlich war auch Chris Stein mit dabei.


Die in dieser Strecke gezeigten Fotos stammen aus dem Bildband "Negative: Me, Blondie, and the Advent of Punk" von Chris Stein. Das Buch ist im Verlag Rizzoli erschienen und umfasst 208 Seiten.

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