Juliette Lewis: Ohnmacht und ein Weinkrampf
Anfang der 90er erregte Juliette Lewis großes Aufsehen, als sie neben Robert De Niro im Psychothriller „Kap der Angst“ spielte. Bob Dylan war für Lewis von besonderer Bedeutung, an einem der Tiefpunkte ihres Lebens hatte sie monatelang seine Musik gehört, um sich wieder aufzurichten. Der Moment, als sie Dylan traf, hat sich für immer in ihr Gedächtnis eingebrannt:
„Ich bin in New York. Ich betrete einen Fahrstuhl, der die Größe eines Schuhkartons hat, gerade mal drei Leute passten rein. Und dann schaue ich hoch: Vor mir steht Bob Dylan. Mein Herz macht bäng! Und dann sagt er: ‚Du kennst Bob, hm?‘ (Er meint Robert De Niro) Du warst in dem Film.‘ Und ich sage sowas wie: ‚Und du bist Bob Dylan.‘ In meinem kleinen Hirn formten sich die Worte: Sag ‚Hi, wie geht’s Dir‘ zu ihm, weil ich kurz davorstand, ohnmächtig zu werden.“
Doch stattdessen verließ sie den Fahrstuhl – wortlos. „Mein Gehirn befahl mir, mich normal zu verhalten. Ich ging raus zu dem Auto, das mich zur Arbeit bringen sollte. Ich erzählte dem Fahrer, dass ich gerade Bob Dylan getroffen hatte – und fing an zu schluchzen.“
„Ich bin in New York. Ich betrete einen Fahrstuhl, der die Größe eines Schuhkartons hat, gerade mal drei Leute passten rein. Und dann schaue ich hoch: Vor mir steht Bob Dylan. Mein Herz macht bäng! Und dann sagt er: ‚Du kennst Bob, hm?‘ (Er meint Robert De Niro) Du warst in dem Film.‘ Und ich sage sowas wie: ‚Und du bist Bob Dylan.‘ In meinem kleinen Hirn formten sich die Worte: Sag ‚Hi, wie geht’s Dir‘ zu ihm, weil ich kurz davorstand, ohnmächtig zu werden.“
Doch stattdessen verließ sie den Fahrstuhl – wortlos. „Mein Gehirn befahl mir, mich normal zu verhalten. Ich ging raus zu dem Auto, das mich zur Arbeit bringen sollte. Ich erzählte dem Fahrer, dass ich gerade Bob Dylan getroffen hatte – und fing an zu schluchzen.“
© Mat Hayward