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Unbekannte Fotos des Musikers: Eine andere Seite von Bob Dylan

1970 gelangen John Cohen sehr private Aufnahmen von Bob Dylan. Dann gab er die Fotos dem Management, wo sie 40 Jahre verschwanden. Nun sind sie da. Sie zeigen eine kaum bekannte Seite des Musikers.

1970 hatte der New Yorker Fotograf John Cohen die Gelegenheit, sehr persönliche Fotos von Bob Dylan machen zu dürfen, der damals als der größte lebende Musiker galt. Die Begegnung fand in Putnam Valley im Bundestaat New York statt. Und sie zeigen den Musiker als einfachen Mann vom Lande. Das entspricht auch seiner musikalischen Entwicklung. Dylan hatte sich 1966 aus der Rockwelt zurückgezogen und seine Fans 1969 mit der Country-Platte "Nashville Skyline" überrascht - einer Musikrichtung die damals vielen als reaktionär galt, die aber Dylans einfaches Land- und Familienleben jener Jahre widerspiegelte.  John Cohen kannte Dylan bereits seit 1962, wo er ihn im New Yorker Stadtteil Greeenwich Village fotografierte.

1970 hatte der New Yorker Fotograf John Cohen die Gelegenheit, sehr persönliche Fotos von Bob Dylan machen zu dürfen, der damals als der größte lebende Musiker galt. Die Begegnung fand in Putnam Valley im Bundestaat New York statt. Und sie zeigen den Musiker als einfachen Mann vom Lande. Das entspricht auch seiner musikalischen Entwicklung. Dylan hatte sich 1966 aus der Rockwelt zurückgezogen und seine Fans 1969 mit der Country-Platte "Nashville Skyline" überrascht - einer Musikrichtung die damals vielen als reaktionär galt, die aber Dylans einfaches Land- und Familienleben jener Jahre widerspiegelte.

John Cohen kannte Dylan bereits seit 1962, wo er ihn im New Yorker Stadtteil Greeenwich Village fotografierte.

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