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Instagram-Montage: Übergroße Katzen in Fotomontagen – Photoshop-Künstler lässt Miezen unsere Städte überrennen

Ein Instagrammer aus Indonesien benutzt einen lustigen Kniff, um seine Liebe zu Katzen auszudrücken: Er photoshoppt sie in Übergröße in ganz alltägliche Bilder. Die knuffigen Stubentiger werden dadurch ganz schön bedrohlich. Aber sehen Sie selbst.

Hätten Sie Angst, wenn Sie plötzlich eine gigantische Katze auf sich zukommen sehen würden? Deren erstes "Opfer," ein winzig wirkendes Auto, trägt sie bereits im Maul. Diese Mieze ist ein Monster, womöglich auf Mission, um die ganze Stadt zu zerstören. Entschlossenen Schrittes stapft sie über die Fahrbahn, unbeeindruckt von dem normalerweise so großen Linienbus neben sich. Und auch an anderen Stellen im Stadtbild Jakartas werden die flauschigen Riesentiere gesehen. Selbst ein kleines Kätzchen sieht in Übergröße als Straßen-Ungeheur ganz schön angsteinflößend aus.

Flüchten Sie oder stellen Sie sich dem Monster? Die Lage im Land wird kritisch, Politik und Militär sind bereits eingeschaltet, schließlich werden Millionen von Bürgern in Indonesiens Hauptstadt bedroht. Doch die Situation spitzt sich immer weiter zu, auch in anderen Ländern werden die Ungetüme entdeckt. Kuala Lumpur etwa meldet das gleiche Problem ... doch man darf aufatmen: Natürlich sind die Riesenmiezen nicht echt.

Hinter den lustigen Fotos steckt ein Katzenfan

Hinter den lustigen Fotomontagen steckt der Instagrammer Fransdita Muafidin aus Indonesien. Mit Witz, Charme und viel Kreativität erschafft er Bilder, die urkomisch und zugleich leicht verstörend sind.

In ganz Südost-Asien herrscht, betrachtet man Muafidins Bilder, Chaos. Die Straßen sind versperrt, Menschen flüchten und versuchen, die Städte zu verlassen. Doch die Hauptstraßen sind verstopft und selbst Tunnel werden nun von den arglistigen Fellknäuelen verbarrikadiert. 

Mittlerweile ist auch das Militär in Jakarta eingetroffen. Ein unerbittlicher Kampf beginnt. Doch selbst Kampfhubschrauber scheinen keine Wirkung gegen die Riesen zu haben. Mit einem Happs verschlingt das Kätzchen einen Hubschrauber, als wäre er bloß eine lästige Fliege.

Doch plötzlich scheint die Gefahr gebannt. Die Feinde ergeben sich. Freiwillig und ohne jede Vorwarnung. Sie geben den Kampf auf, vielleicht aus Müdigkeit, vielleicht aus purer Langeweile. Sie gehen zu Boden, sie recken sich – und schlafen ein. Das Militär scheint unterschätzt zu haben: Selbst eine Monsterkatze schläft 20 Stunden pro Tag.

Doch ist der Kampf vorbei? Oder geht es bald weiter? Die Welt richtet ihre Aufmerksamkeit auf die südost-asiatischen Länder. Doch vielleicht sollte ihre Aufmerksamkeit auch den Meeren gelten, denn da, ganz gemütlich, schippert schon das nächste Problem auf sie zu.

Was denken Sie, wie es weiter geht? Wird auch der Rest der Welt bedroht werden? Können Sie sich dieses Szenario vorstellen?

Oder war es doch nur ein Scherz? Könnten unsere lieben Stubentiger denn wirklich die Welt ins Chaos stürzen? Vielleicht war das alles ja nur ein verrückter, dystopischer Traum.

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