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"Naturwunder Erde": Zerstörung des Regenwaldes: Der Abgrund ist nah

Der Regen prasselt, die Luft ist warm, ein sattes Grün beruhigt das Auge: Die tropischen Regenwälder beherbergen die größte Artenvielfalt der Erde. Doch die "grüne Lunge" ist bedroht.

Die tropischen Regenwälder erstrecken sich längs um den Äquator. Das immerfeuchte und warme Ökosystem ist für die Vielfalt unserer Erde extrem wichtig: Geschätzt beherbergt es etwa 70 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten, die auf dem Festland leben.   Tropische Regenwälder finden sich in Mittel- und Südamerika, in Afrika im Kongobecken, in Südasien und Australien. Für das Fotoprojekt "Naturwunder Erde" hat Markus Mauthe mit seiner Kamera den grünen Dschungel in Brasilien bereist. Für den Fotografen ist es einer der "spannendsten Lebensräumen unseres Planeten".   Neben dem Amazonas, dem größten tropischen Urwaldgebiet der Erde, hat Mauthe auch die "Mata Atlantica" ("Atlantischer Wald") besucht - den Küstenregenwald, der einst etwa 15 Prozent des brasilianischen Territoriums bedeckte und sich über die gesamte Ostküste des Landes erstreckte. Doch das Gebiet zählt zu den am stärksten bedrohten weltweit: Ehemals war es eine Million Quadratkilometer groß und eine zusammenhängenden Fläche. Heute sind davon nur noch vereinzelte Bruchstücke geblieben, mit einer Gesamtfläche von 50.000 Quadratkilometern. Damit sind nur noch etwa fünf Prozent der ehemaligen "Mata Atlantica" vorhanden.

Die tropischen Regenwälder erstrecken sich längs um den Äquator. Das immerfeuchte und warme Ökosystem ist für die Vielfalt unserer Erde extrem wichtig: Geschätzt beherbergt es etwa 70 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten, die auf dem Festland leben.

Tropische Regenwälder finden sich in Mittel- und Südamerika, in Afrika im Kongobecken, in Südasien und Australien. Für das Fotoprojekt "Naturwunder Erde" hat Markus Mauthe mit seiner Kamera den grünen Dschungel in Brasilien bereist. Für den Fotografen ist es einer der "spannendsten Lebensräumen unseres Planeten".

Neben dem Amazonas, dem größten tropischen Urwaldgebiet der Erde, hat Mauthe auch die "Mata Atlantica" ("Atlantischer Wald") besucht - den Küstenregenwald, der einst etwa 15 Prozent des brasilianischen Territoriums bedeckte und sich über die gesamte Ostküste des Landes erstreckte. Doch das Gebiet zählt zu den am stärksten bedrohten weltweit: Ehemals war es eine Million Quadratkilometer groß und eine zusammenhängenden Fläche. Heute sind davon nur noch vereinzelte Bruchstücke geblieben, mit einer Gesamtfläche von 50.000 Quadratkilometern. Damit sind nur noch etwa fünf Prozent der ehemaligen "Mata Atlantica" vorhanden.