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Wildlife-Fotografie: "Afrika hat für mich nie an Magie verloren"

Einmal im afrikanischen Busch die Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt, in freier Wildbahn erleben - das ist für viele Menschen ein Traum. Fotograf Stephan Tüngler bereist bereits seit 20 Jahren den Kontinent und ist immer noch von ihm fasziniert. Seine besten Wildlife-Bilder in unserer Fotostrecke.

Servalkatzen beim Spielen: "Die Mutter dieser beiden Jungtiere war bei der Jagd und glücklicherweise trauten sich die beiden am späten Nachmittag aus dem Bau. Es war sehr spannend die Zwei zu beobachten, da sie neben dem spielerischen Kampf auch an ihren Jagdfertigkeiten übten."

Servalkatzen beim Spielen: "Die Mutter dieser beiden Jungtiere war bei der Jagd und glücklicherweise trauten sich die beiden am späten Nachmittag aus dem Bau. Es war sehr spannend die Zwei zu beobachten, da sie neben dem spielerischen Kampf auch an ihren Jagdfertigkeiten übten."

Spielende Servalkatzenjunge, eine verschlafene Löwin oder Elefanten beim Fressen kennen die meisten wahrscheinlich nur aus dem Zoo. Um ganz nah an die wildesten Tieren der Welt zu kommen und sie in freier Wildbahn erleben zu können, muss man einige tausende Kilometer auf sich nehmen und viel Geduld mitbringen. Vor allem als Fotograf.

Fotografieren ohne "Bucket List"

Seit 20 Jahren bereist Stephan Tüngler den afrikanischen Kontinent, oft zwei bis drei Monate im Jahr. Da fragt man sich, wie bewahrt man sich nach so vielen Jahren einen frischen Blick auf die Kulisse? "Für mich ist das ganz leicht. Wer einmal aus unserer perfekt durchorganisierten und flurbereinigten westlichen Welt in die besonderen Gebiete Afrikas gereist ist, weiß, wie ergreifend diese Naturräume sind", sagt er. Einige der fotografischen Kollegen haben sogenannte "Bucket Lists", für die sie möglichst viele Orte der Welt abklappern, um einen Haken dahinter setzen zu können. Ganz nach dem Motto: Schaut her, wo ich schon überall war! Doch das ist nichts für Stephan Tüngler.

Für das perfekte Foto besucht der Fotograf gerne auch mal das gleiche Gebiet wieder und wieder, Jahr für Jahr. "Denn je öfter man ein Gebiet besucht, desto besser werden die Fotos. Das ist ein ganz wichtiger Teil meiner Auffassung", stellt er klar. So kennt er die besten Routen und weiß, was zu welcher Jahreszeit wo passiert, um die atemberaubendsten Motive zu finden.

Die Expertise spiegelt sich deutlich in seinen Fotos wider. Er ist ganz nah dran, hat ein Händchen für den richtigen Augenblick - und drückt dann ab. Die Ergebnisse nehmen den Betrachter mit auf eine Reise, die die meisten in ihrem Leben nie selbst erleben werden können. 

"Afrika ist eine riesengroße Wundertüte"

"Mein Fokus liegt darauf, Aufnahmen zu schaffen, die über die reine Dokumentation von Tieren hinausgehen und mit Hilfe gestalterischer Mittel beim Betrachter eine starke emotionale Wirkung erzielen", erzählt Stephan Tüngler. Nach seinem Geologie-Studium reiste er das erste Mal nach Südafrika. Als er dort Löwen und Elefanten in freier Wildbahn erleben durfte, "war das Feuer entfacht". 

"Afrika ist eine riesengroße Wundertüte für mich und eines wird mir dort immer wieder klar: Dieser Kontinent hat für mich nichts an Magie verloren und das wird auch so bleiben", schwärmt er.

Stephan Tüngler lebt und arbeitet als Fotograf und Reiseveranstalter in Hamburg. In seiner Agentur "In AFRICA – In INDIA Reisen und Safaris" organisiert er seit 13 Jahren Fotoexkursionen, Reisen und Safaris nach Afrika und Indien.

Weitere Bilder von Stephan Tüngler finden Sie auch in unserer VIEW Fotocommunity.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(