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Fotointerview

Fragen beantworten ohne Worte: "Ich mag die Herausforderung, mit nur einem Bild eine Story zu erzählen"

In unserem Fotointerview antworten Mitglieder der VIEW Fotocommunity mit Bildern statt mit Worten. Dieses Mal hat sie uns der Fotograf Aaron Deppe Antworten gegeben. Ein paar Worte zu seiner Arbeit konnten wir ihm dann aber doch noch entlocken.

"Die kleinen Freuden des Lebens."

"Die kleinen Freuden des Lebens."

Sanfte Farben und starke Kontraste in Momentaufnahmen, die wie mitten aus dem Leben wirken. Aaron Deppe hat diesen frischen Look in seinen Bildern, den viele Fotografen heutzutage versuchen zu kreieren. "Meine Fotografie siedelt sich irgendwo zwischen Dokumentar- und Porträtfotografie an", sagt er. "Mich interessiert der Mensch in seiner authentischen Umgebung mindestens genauso wie ein komplett gestelltes Szenario."

Mit 29 noch einmal neu anfangen

Seit seiner Kindheit ist der 29-Jährige sehr musikalisch, musste aber irgendwann feststellen, dass es "nur fürs Lagerfeuer und nicht für die große Bühne reicht". In der Fotografie hat er den Antrieb gefunden, der ihm beim Gitarre spielen immer gefehlt hatte, und fand eine neue Leidenschaft: "Ich mag die Herausforderung - im Gegensatz zum Film - mit nur einem einzigen Bild eine Story zu erzählen oder eine Emotion zu transportieren."

Seine nächste Etappe ist Berlin. "Mit 29 nochmal so eine Umstellung einzugehen, ist für mich kein leichter Schritt, da ich hier nicht nur beruflich einiges, sondern auch mein Studium beenden werde", erzählt der Fotograf. "Dennoch fühlt es sich richtig an." Eine eigene Ausstellung oder ein Bildband stehe definitiv auf seiner To-Do-Liste", sagt er. "Aber alles zu seiner Zeit."

Aaron Deppe wurde in Gifhorn geboren und lebt zur Zeit in Braunschweig. Unter anderem ist er als freiberuflicher Fotograf tätig.

Weitere Bilder von Aaron Deppe finden Sie auch in unserer VIEW Fotocommunity.

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Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(