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Fotointerview

VIEW Fotocommunity: "Am liebsten fotografiere ich den Staub, den andere aufwirbeln"

In unserem Fotointerview beantworten Mitglieder aus der VIEW Fotocommunity Fragen mit Bildern statt mit Worten. Wie kreativ und abstrakt diese Antworten aussehen können, zeigt uns dieses Mal der Berliner Fotograf Ralph Eckardt.

So sehe ich nach dem Aufwachen aus

So sehe ich nach dem Aufwachen aus

Der Berliner Fotograf Ralph Eckardt widmet sich mit Hingabe den abstrakten, fast surrealen Momenten des Lebens. Eine gekonnte Gratwanderung zwischen Fantasie und Realität. 

Für unser Interview hat er elf Fragen beantwortet - mit Bildern statt Worten. Und beweist uns damit, wie kreativ und teilweise abstrakt diese Antworten sein können. "Meine Bilder sind eine Mischung aus Inszenierungen in Räumen, Gedanken und Visionen, kombiniert mit Landschaften und dem Wunsch, zu überraschen", sagt er. "Dabei ist mir kein Aufwand zu groß und kein Weg zu weit!"

 Zwischen Wirklichkeit und Vorstellung

"Am liebsten fotografiere ich den Staub, den andere aufwirbeln", steht auf seiner Website. Dieses Zitat bringt seine Arbeit auf den Punkt. Ralph Eckardt ist ein Meister darin, die feinen Nuancen zwischen Wirklichkeit und Vorstellungskraft zu entdecken und bildlich einzufangen. 

Seine Expertise ist in den unterschiedlichsten Bereichen gefragt. "Fotografie ist meine Leidenschaft und der Motor, Menschen, Gegenstände und die Natur in ihrem schönsten Licht erscheinen zu lassen", sagt Ralph Eckardt über seine Arbeit.

Dabei liegt ihm vor allem die Arbeit mit Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten am Herzen. Für sein aktuelles Kunstprojekt über psychosoziale Betreuung von Menschen mit Unterstützungsbedarf setzt er sich mit mit analoger Polaroid-Technik auseinander und fertigt Polaroids im Großformat an. Wenn er mal nicht fotografiert, verbringt er seine Freizeit am liebsten in der Natur.

Fotografin aus der VIEW Fotocommunity: Harte Realität trifft auf sanfte Emotionen

Ralph Eckardt wurde 1962 in Hamburg geboren. Seit 2000 lebt und arbeitet er in Berlin als freier Fotograf. Neben Auftragsarbeiten bietet er außerdem Workshops, Seminare und Coachings für Fotografie-Begeisterte an.

Weitere Bilder von Ralph Eckardt finden Sie auch in unserer VIEW Fotocommunity.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(