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Beeindruckende Bilder: Polarlichter bei minus 36 Grad: Auf Wanderung durch Lapplands Weiten

In Lappland herrscht ein besonderer Winter: Die nordskandinavische Landschaft gilt als einer der unberührtesten und stillsten Orte der Welt. Das weiß auch Fotograf Florian Gerlach – und reist mit Schlitten und Kamera zu den Nordlichtern. Wir zeigen seine einzigartigen Bilder.


Der starke Schnee hat die Sicht oft massiv eingeschränkt

Der starke Schnee hat die Sicht oft massiv eingeschränkt

Unberührte Natur, Menschenleere und eine atemberaubende Weite – das ist es, was Fotograf Florian Gerlach an dem vereisten Lappland fasziniert. Der junge Fotograf beschließt, gemeinsam mit zwei Freunden, das Abenteuer zu wagen und auf Pulka-Tour durch Lappland zu gehen – angezogen von der grenzenlosen Freiheit. Alle drei sind vom Outdoorsport begeistert. Einer von ihnen hat eine Reisefirma, die anderen haben für ihre Fotos schon die halbe Welt bereist. Diese Tour jedoch ist anders: härter, anstrengender und um einiges kälter.

Selfie aus dem Schnee

Selfie aus dem Schnee

Sieben Tage bei minus 36 Grad

Sieben Tage Wanderung liegen vor den Freunden. Sieben Tage bei Temperaturen zwischen minus 5 und minus 36 Grad Celsius. Sie übernachten in Zelten, nur mit dem Nötigsten ausgestattet. Für ihre Wanderungen sind die Männer mit Schneeschuhen und sogenannten Pulkas – Schlitten,  die nur etwa 50 Kilogramm tragen – ausgestattet. Nicht leicht also, neben trockener Trekking-Nahrung und dicker Kleidung darauf auch noch Fotoequipment zu transportieren. Auch eine Drohne und Unmengen an Akkus haben sie im Gepäck.

Die Tour wurde zum Ausstieg aus dem Alltag. Doch der Winter im Norden ist hart. Extrem pulvriger Schnee ließ sie bis zu den Knien einsinken, das Vorankommen war unglaublich schwer. Und auch technisch sind die Minusgrade spürbar: Die Akkus halten nicht lange, die Kameradisplays funktionieren nur noch bedingt und Gummidichtungen frieren schlichtweg ein und brechen.

Veranschaulichung, wie kalt es für die Kamera ist… 

Veranschaulichung, wie kalt es für die Kamera ist… 

Nordlichter aus einem anderen Blickwinkel

Doch für Florian Gerlach hat sich die Reise trotz aller Widrigkeiten gelohnt: Der Anblick der Polarlichter fernab jeglicher Lichtquellen und das berauschende Gefühl einer tollen Tour hält er in einer einzigartigen Fotoreportage fest. Mit Bildern von Rentieren, einem bunten Himmel und einer vereiste Landschaft zeigt er, wie schön der Winter im Norden Skandinaviens sein kann. Für den Fotografen hat diese Reise den Startschuss für weitere Touren gesetzt: Eine Nord-Süd-Durchquerung von Island und eine Reise durch Grönland sind geplant.

Weitere Bilder von FlorianGerlach finden Sie auch in unserer VIEW Fotocommunity.

Stilles Örtchen mit Aussicht: Die schönste öffentliche Toilette der Welt steht in Norwegen

gho
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(