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Metamorphosen: Akt, aber nicht nackt – und eins mit der Natur

Ein bisschen romantisch wirkt es schon, wenn sich Frauenkörper in Landschaften räkeln und optisch völlig darin aufgehen. Bodypainting und stimmungvoll inszenierte Fotografie machen es möglich.

Eine schwarz bemalte Frau liegt auf schwarzen Felsen

Während in der griechischen Mythologie Prometheus von Zeus als Strafe an einen schwarzen Felsen gefesselt wird, schmiegt sich das schwarz angemalte Model freiwillig in die vulkanische Landschaft

Die beiden Fotografen Laila Pregizer und Uwe Schmida lieben es, Menschen abzulichten, die eins mit der Landschaft geworden sind. In der Serie "Metamorphosen" lassen sie Körper optisch verschwinden, indem sie auf die Kunst von Léonie Gené und Jörg Düsterwald setzen, einem der wenigen hauptberuflichen Bodypainter Deutschlands. Düsterwald nutzt den Körper als Leinwand. Sein Anliegen ist es, dadurch eine Verwandlung des Menschen in einen Teil der Natur zu schaffen.

Uwe Schmida arbeitet nebenberuflich als freier Fotograf und hat sich auf Landschafts- und Menschenfotografie spezialisiert. Ihm geht es hauptsächlich darum, durch Farben und Stimmungen eine optische Geschichte zu erzählen.

Wenn sie Menschen fotografiert, macht Laila Pregizer meistens Portraits oder künstlerische Aktaufnahmen. Zurzeit wohl oft von einem kleinen Menschen, denn die Fotografin ist aktuell in Elternzeit und nimmt keine Aufträge an.

Laila Pregizer & Uwe Schmida

Laila Pregizer & Uwe Schmida



Weitere Fotos von Laila Pregizer und Uwe Schmida finden Sie in der VIEW Fotocommmunity oder auf ihrer Website.

bal
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