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Internationale Surfer: Wenn aus Wellenreiten Fliegen wird

Leicht wie eine Feder scheinen die Surfer auf den Unterwasser-Fotos von Andy Fox durch die Wellen zu gleiten - aus den Wellen werden Wolken, aus den Wellenreitern fliegende Objekte. Tauchen Sie ab in eine schwerelose Welt an den schönsten Orten der Welt.

Surfer Michi Mohr taucht mit einem "Duckdive" durch eine brechende Welle auf den Malediven.

Surfer Michi Mohr taucht mit einem "Duckdive" durch eine brechende Welle auf den Malediven.

Andy Fox ist nicht nur Mitglied in unserer VIEW Fotocommunity, sondern ein professioneller Sport- und Lifestyle-Fotograf mit Sitz in München und Los Angeles. Er wurde bereits von zahlreichen, namhaften Marken und Magazinen für Kampagnen, Editorials und Reportagen gebucht. Zudem wurden seine Arbeiten schon mit diversen Fotografie-Preisen ausgezeichnet.

Abstrakte Kunst aus Wellen

"Sehr gerne porträtiere ich Athleten, Künstler, Menschen und deren Leidenschaft. Dabei blicke ich hinter die Fassade. Visualisiere das nicht Offensichtliche." Um hinter diese Fassaden zu blicken, wagt sich der Fotograf gerne auch mal ins Wasser, wie für die Bilder aus unserer Fotostrecke. Seine spektakulären Unterwasser-Aufnahmen von nationalen und internationalen Surfern entstanden auf den Malediven, auf der hawaiianischen Insel Maui und im Westen Australiens.

Einige seiner schwarz-weißen Surf-Fotos wirken durch den Farbentzug nahezu abstrakt; aus Wellen werden wolkenartige Gebilde, die Sportler beginnen zu fliegen.

Neben seiner Fotografie unter Wasser widmete sich Andy Fox in seiner Karriere außerdem verschiedenen Projekten, wie zum Beispiel einer Foto-Reportage in Syrien und im Libanon im Mai 2010. Dort konnte er noch die Unberührtheit des Landes vor Beginn des Bürgerkrieges festhalten.

Porträts hinter den Kulissen

Momentan arbeitet der Fotograf an dem Multimedia-Projekt "4ANSICHTEN", in dem er sich mit den Charaktertypen von Schauspielerinnen und Schauspielern im Theater beschäftigt. In jeweils vier verschiedenen Situationen am Abend der Theatervorstellung fotografiert und filmt er die Protagonisten. Zu den bereits Porträtierten gehören der durch die Glasknochen-Krankheit an den Rollstuhl gefesselte Erwin Aljukic und die 90-jährige Schauspielerin Hildegard Krost, die 2016 ihr 70-jähriges Bühnenjubiläum feiert.

"Zusätzlich engagiere ich mich mit meiner Lebensgefährtin Andrea Loeppke-Schäfer auf unserer gemeinsamen fotografischen Plattform SCHAEFER|FOX um die Dar- und Gegenüberstellung von Reisen, Reportagen und konzeptionellen Arbeiten: Weibliche versus männliche Sicht, digital versus analog."

Weitere Fotos von Andy Fox finden Sie in unserer VIEW Fotocommunity.

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.