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Steyr in Österreich: Damit sie ihren Exfreund sehen kann: Frau bestellt über Monate Pizzen an falsche Adressen

Liebeskummer lässt manche Menschen auf komische Gedanken kommen. Eine junger Österreicherin etwa hatte eine besondere Idee, wie sie ihren Exfreund immer mal wiedersehen könnte. Doch die Polizei kam ihr auf die Schliche.

Pizza in einem geöffneten Pizzakarton

Nicht vier, sondern 50 Pizzen bestellte eine junge Frau über mehrere Monate an falsche Adressen

Getty Images

Aus Liebeskummer hat eine 19-Jährige in Österreich dutzende Pizzen an falsche Adressen bestellt. Die junge Frau wollte laut Polizei ihren Exfreund sehen, der bei einem Lieferservice als Bote arbeitete. Die Teenagerin aus Steyr habe den jungen Mann anschließend bei der Auslieferung heimlich beobachtet.

Liebeskummer als Grund für Betrug

Zwischen dem 20. Februar und dem 12. März habe die junge Frau insgesamt 50 Pizzen bestellt, die jedoch nie zugestellt werden konnten. Die Polizei machte sie schließlich ausfindig – sie habe Liebeskummer als Grund für ihren Betrug angegeben. Ob der junge Mann sich durch diese Aktion umgarnen ließ und zurückkehrte, wurde der Polizei nicht mitgeteilt.

Quelle: Landespolizeidirektion Oberösterreich

las / DPA
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