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Auswertung von chefkoch.de: 16 Bundesländer, 16 Gerichte: Das essen die Deutschen am liebsten

Schweinshaxe, Sauerkraut und Würstchen? Was ist dran an den vermeintlichen Lieblingsgerichten der Deutschen? "Chefkoch.de" hat sich das genauer angesehen und präsentiert unsere 16 Futterfavoriten. 

Schleswig-Holstein: Rübenmus mit Kasseler und Kochwurst  Hier geht's zum Rezept!

Schleswig-Holstein: Rübenmus mit Kasseler und Kochwurst

Hier geht's zum Rezept!

Getty Images

Mit der deutschen Küche verbindet man häufig Sauerkraut und deftige, fleischlastige Hausmannskost. Natürlich gibt es kräftige Kartoffelgerichte. Wirft man aber einen genaueren Blick auf die Gerichte, öffnet sich eine kulinarische Welt voller großer regionaler Vielfalt, die von bodenständig bis raffiniert reicht. Das Klischee des Deutschen, der hauptsächlich Schweinebraten mit Kartoffelklößen isst, gilt eigentlich als überholt.

Aus einem Check der Rezeptaufrufe des letzten Jahres von chefkoch.de geht hervor, dass das Lieblingsgericht der Deutschen Pfannkuchen ist. Mithilfe eines neuen Tools namens "Chefkoch Insights" hat chefkoch.de herausgefunden, was in den Bundesländern typischerweise gegessen wird und welche regionalen Vorlieben es gibt. In einer interaktiven Karte sind für jedes Bundesland die zehn meist gesuchten sowie beliebtesten regionalen Rezepten aus mehreren Millionen Suchanfragen zusammengefasst.

Die Lieblinge der Deutschen? Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch, Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch oder Soljanka lassen wir uns hierzulande gerne schmecken. Aber auch regionale Spezialitäten wie die Baden-Württemberger und die Saarländer sie gerne mögen, gehören zu den Top-Favoriten: Ganz vorn in Württemberg liegen beispielsweise die Schwäbischen Linsen mit Spätzle und Saitenwürstchen, in Saarland werden"Geheiratete" aufgetischt, also Mehlknödel nach Saarlouiser Art. Aber auch andere saarländische Spezialitäten wie Saarländische Lyonerpfanne, Saarländischer "Gefilten Auflauf" und Saarländische "Bibelsches-Bohnesupp".

Natürlich gibt es auch Kuriositäten: Die Bremer beispielsweise haben ein inniges Verhältnis zum Kürbisbrot. In keinem anderen Bundesland ist das Brot so begehrt und gefragt. Und was ist mit Klassikern wie Sauerkraut? Das ist in keiner Top-10-Liste der jeweiligen Bundesländer enthalten.

Wir stellen die Lieblingsgerichte der jeweiligen Bundesländern in folgender Fotostrecke vor. 

Grillen wie die Profis: Dieser Burger ist unschlagbar ... lecker
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.