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Test bei "Markt": Weber-Grill oder die Billig-Variante von Aldi: Welcher Grill ist besser?

Die Grillsaison hat längst begonnen. Höchste Zeit sich Gedanken über den geeigneten Grill zu machen. Wie viel Geld muss man für einen guten Gasgrill ausgeben, reicht der vom Discounter? Der "WDR" hat den Test gemacht. 

Aldi Weber Grill

Billig-Variante oder Markenprodukt: Auf welchem Grill brutzelt es sich besser?

Getty Images

Sobald es draußen warm wird, startet die Grillsaison. Ob Gas, Elektro oder Holzkohle - jeder Grillmeister hat seine eigenen Vorlieben. Aber muss es immer ein Grill im Wert eines Kleinwagens sein? Die "WDR"-Verbrauchersendung "Markt" wollte wissen, was taugt ein Billig-Grill aus dem Discounter? Ist er wirklich schlechter als ein Markengrill?

Behaupten muss sich der Aldi Boston für 199 Euro gegen den Weber-Grill "Genesis II" für 999 Euro.

Welcher Grill lässt sich schneller aufbauen?

Nach einer Stunde und 20 Minuten sind beide Grills aufgebaut. Was auffällt: Leichte Schwächen beim Aldi-Grill. Die Aufbauanleitung war weniger klar als die vom Weber-Grill.

Wie gut ist das Material?

Sieger ist hier ganz klar der Grill von Weber. Die Materialstärke ist bei Weber gegeben, beim Aldi-Grill ist das Blech etwas dünn und nicht aus Gusseisen. Stärkeres Material sorgt für einen gleichmäßigeren Grillvorgang.

Wie ist die Hitzeverteilung?

Die Tester legen dafür Toastbrotscheiben auf den Grill. Beim Weber-Grill sind alle Toastscheiben gleichmäßig gebräunt. Beim Aldi-Grill sind manche Scheiben so schwarz, dass man sie nicht mehr essen kann und andere so weiß, dass sie mehr Hitze bräuchten. Die Temperaturzonen sind beim Aldi-Grill sehr unterschiedlich. Das wird beim Grillen Schwierigkeiten bereiten.

Wie ist das Handling?

Das Grillgut beim Aldi-Grill verbrennt ziemlich schnell und qualmt. Beim Weber-Grill ist ein gleichmäßiges Grillen möglich. Die Profis sind nur vom Weber-Grill überzeugt.

Welchen Grill kann man besser reinigen?

Grillprofis wenden dafür die Pyrolyse an. Sie erhitzen die Grills für 15 Minuten, Fett und Fleischreste zerfallen in der Hitze zur Asche und müssen nur noch weggebürstet werden. Die Theorie ist klar, die Praxis beim Aldi-Grill ist enttäuschend. Das Grillrost lässt sich schlecht reinigen und sieht nach der ersten Benutzung aus als wäre es bereits drei Jahre im Einsatz gewesen. Das Markenprodukt lässt sich problemlos reinigen.

Fazit:

Der Grill von Aldi schneidet bei den Testern nur mittelmäßig ab. Das Markenprodukt hingegen überzeugt. Wer trotzdem nicht bereit ist, so viel Geld für einen Gasgrill auszugeben, sollte eine kleinere Variante wählen und nicht am Rost sparen. Tipp der Profis: Besser einen Grillrost aus Gusseisen wählen, damit können auch Anfänger gut grillen.

Sehen Sie die ganze Sendung hier!

Grillen für Profis: Das Roastbeef, das auf der Zunge zergeht



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