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Brunch: Warum Eiergerichte das Wichtigste sind: 10 Tipps für das perfekte späte Frühstück

Ein Brunch vereint das Beste aus zwei kulinarischen Welten: Frühstück und Mittagessen. Es gibt Brötchen und Müsli, aber auch Warmes wie Aufläufe oder Suppen. Wir sagen Ihnen, wie das Fest gelingt.

1. Frühzeitige Planung  Ein gelungener Brunch will gut geplant sein. Das fängt mit Einladungen an, geht über Deko und das Bereitstellen von ausreichend Stühlen, Besteck und Geschirr weiter und endet mit den Gerichten selbst. Hier kann man schnell den Überblick verlieren, vor allem, wenn viele Gäste kommen. Bereiten Sie alles so vor, dass Sie am Tag selbst nichts Organisatorisches mehr zu erledigen haben.

1. Frühzeitige Planung

Ein gelungener Brunch will gut geplant sein. Das fängt mit Einladungen an, geht über Deko und das Bereitstellen von ausreichend Stühlen, Besteck und Geschirr weiter und endet mit den Gerichten selbst. Hier kann man schnell den Überblick verlieren, vor allem, wenn viele Gäste kommen. Bereiten Sie alles so vor, dass Sie am Tag selbst nichts Organisatorisches mehr zu erledigen haben.

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Ein spätes Frühstück? Ein frühes Mittagessen? Es ist von beidem etwas, da ein typisches Brunchbuffet im Idealfall von allem etwas bietet: kalte Platte mit Aufschnitt und Käse, Brot und Brötchen sowie Müsli und Obst, ohne die ein Frühstück undenkbar wäre. Doch auch warme Gerichte wie Suppen, Salate, Aufläufe sind ein wichtiger Bestandteil. Auch zeitlich trifft man sich in der Mitte, klassischerweise ab 11 Uhr, was nicht nur Langschläfern entgegenkommt.

Das Schöne am Brunchen ist das ungezwungene Beisammensein, das zeitlich ausgedehnte Schlemmen, das sich ohne weiteres bis in den Nachmittag hinziehen kann. Damit das für Sie als Gastgeber nicht in zu viel Stress ausartet, haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

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