VG-Wort Pixel

Eier, Wein, Joghurt Diese Lebensmittel sollten Sie besser nicht einfrieren

Sehen Sie im Video: Diese Lebensmittel sollten Sie nicht einfrieren.








Es ist eine gute Methode gegen Lebensmittelverschwendung: Einfrieren. Was zu viel eingekauft wurde oder nach dem Abendessen übrig bleibt, kann so haltbar gemacht und später weitergegessen werden – meistens. Doch bei einigen Lebensmitteln ist dabei Vorsicht geboten, Food-Waste hin oder her. 
Denn nicht alles eignet sich zum Einfrieren. 
Vorsicht bei gelatinehaltigen Speisen. Beispiel Panna Cotta. Das beliebte löffelfeste italienische Dessert wird beim Einfrieren einfach flüssig. Das liegt an der Gelatine, die dabei ihre Bindekraft verliert. 
Die meisten Milchprodukte lassen sich problemlos einfrieren. Ausnahmen sind Joghurt und Hartkäse. 
Zwei weitere Lebensmittel, die das Tiefkühlen nicht überstehen, zumindest geschmacklich, sind rohe Kartoffeln und Knoblauch. Beide werden matschig und verlieren ihren typischen Geschmack.  Zubereitet lassen sich Kartoffeln und Knoblauch aber problemlos im Tiefkühler aufbewahren. 
Wasserhaltige Obst- und Gemüsesorten wie Beeren, Gurken oder Tomaten werden beim Einfrieren zwar nicht ungenießbar, aber nach dem Auftauen matschig. Dann kann das Obst aber noch für Smoothies oder Desserts genutzt werden oder beispielsweise der Spinat zum Kochen. 
Wein im Gefrierfach ist keine gute Idee. Er verliert seinen Geschmack, sprudelnder Wein zudem seine Kohlensäure. 
Gekochte Eier sollten nicht eingefroren werden. Das Eiweiß wird dabei gummiartig. 
Kurios: Rohe Eier lassen sich sehr wohl einfrieren, allerdings nicht in der Schale, sie würde platzen. 
Mehr
Lebensmittel einfrieren ist eine gute Methode gegen Lebensmittelverschwendung. Doch bei einigen Nahrungsmitteln ist Vorsicht geboten, Food-Waste hin oder her. Im Video zeigen wir, was man besser nicht ins Tiefkühlfach tun sollte.

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker