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Resteverwertung: Schmeißen Sie altes Brot nicht weg - wie Sie aus diesen 7 Lebensmitteln Suppe machen können

Wenn's draußen kalt und nass ist, hilft meist nur eins: Suppe. Und die kann man aus nahezu allen Zutaten machen. Besonders gut geeignet sind Reste. Welche Lebensmittel Sie so vor dem Mülleimer retten können, zeigen wir Ihnen hier. 

Zwiebel  Die Franzosen wissen, was gut ist. Kein Wunder also, dass Zwiebelsuppe ein Renner in Frankreich ist. Dazu können Sie getrost schon Zwiebeln nehmen, die nicht mehr ganz so knackig sind. Schälen, halbieren und schneiden Sie die Zwiebeln dafür in feine Ringe. Dünsten Sie diese in Butter für knapp 50 Minuten. Dann mit Hühnerbrühe ablöschen und für weitere 30 Minuten köcheln lassen. Schmecken Sie die Suppe ab und servieren diese mit gerösteten und Käse überbackenen Brotscheiben.

Zwiebel

Die Franzosen wissen, was gut ist. Kein Wunder also, dass Zwiebelsuppe ein Renner in Frankreich ist. Dazu können Sie getrost schon Zwiebeln nehmen, die nicht mehr ganz so knackig sind. Schälen, halbieren und schneiden Sie die Zwiebeln dafür in feine Ringe. Dünsten Sie diese in Butter für knapp 50 Minuten. Dann mit Hühnerbrühe ablöschen und für weitere 30 Minuten köcheln lassen. Schmecken Sie die Suppe ab und servieren diese mit gerösteten und Käse überbackenen Brotscheiben.

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Suppe ist das wohl flexibelste Gericht aller Zeiten. Man kann sie aus fast jedem Lebensmittel zubereiten. Dafür braucht man nur einen Ofen, eine Pfanne und einen Mixer. Wenn die Suppe dann noch richtig abgeschmeckt ist, gibt es fast kein besseres Soulfood.

Vor allem Reste eignen sich gut, um Suppe zu machen. Sie haben ein paar Scheiben altes Brot vom Vortrag? Machen Sie Suppe daraus. Die Tomaten sind überreif? Wie wäre es mit einer Suppe. Dieses Spiel können Sie auf viele weitere Zutaten anwenden. Beispielsweise Zwiebeln, Bananen, Äpfel, Kartoffeln oder auch abgelaufene Milch.

Zu viele Lebensmittel landen im Müll - machen Sie lieber eine Suppe daraus

Etwa ein Drittel aller Lebensmittel wird in Deutschland verschwendet. Das sind bis zu 18 Millionen Tonnen jedes Jahr - eine enorme Menge. Jeder Verbraucher wirft im Schnitt höchstpersönlich 80 Kilogramm in den Müll. Würde man allein das Essen, das wir selbst wegwerfen, in Lastwagen verladen – ein jeder mit zehn Tonnen Zuladung und zwölf Meter Länge, aufgereiht zu einer Lkw-Kolonne – dann entstünde ein Stau, so lang, dass er vom südspanischen Almería, dem Gewächshaus Europas, quer durch den Kontinent bis nach Moskau reichte. Und dann: den ganzen Weg wieder zurück. Lesen Sie mehr dazu hier.

Grund genug also die Lebensmittel nicht in den Müll zu werfen, sondern daraus Suppe zu machen.

Einfache Küche: So schnell macht man eine köstliche Rosmarin-Honig-Suppe


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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.