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Impossible Pork: Schweinefleisch gibt es jetzt auch vegan

Schweinefleisch ist das beliebteste Fleisch der Welt. Nun soll auch fleischlos in den Handel kommen.

Bei der CES bekamen die Besucher unter anderem asiatische Bao-Sandwiches mit dem veganen Schweinefleisch serviert

Bei der CES bekamen die Besucher unter anderem asiatische Bao-Sandwiches mit dem veganen Schweinefleisch serviert

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Bewusste Ernährung, Mitleid mit Tieren oder Protest gegen die industrielle Massentierhaltung: Es gibt viele Gründe, aus denen sich Menschen für eine vegetarische oder gar vegane Ernährung entscheiden. Und die Lebensmittelindustrie zieht mit: Ständig kommen neue Varianten auf den Markt, um ohne Reue dem Appetit auf Fleisch nachzukommen. Die neueste Kreation: veganes Schweinefleisch.

Der US-Hersteller Impossible Foods kündigte nun im Rahmen der Technik-Messe CES gleich zwei fleischfreie Produkte an, die wie Schweinefleisch schmecken sollen. Schon Ende des Monats soll es eine Frühstückswurst in den Handel schaffen, die in Kooperation mit Burger King angeboten wird. Zudem plant Impossible Foods mit Impossible Pork die Einführung von veganem Mett, das aber wie Hackfleisch verarbeitet werden soll.

Bei den Zutaten unterscheidet sich Impossible Pork kaum vom bereits erhältlichen Impossible Meat. Beide basieren auf einem Gemisch aus Soja-Protein, pflanzlichen Ölen und Wasser. Im Gegensatz zum Rinder-Ersatz soll die Schweine-Variante aber etwas fettiger sein. "Das erste was man schmeckt, ist die Saftigkeit, die Textur, dann kommt der Geschmack", erklärte Impossibles Forschungsleiterin Celeste Holz-Schietinger der "Washington Post". "Man  schmeckt das Fett und das Umami."

Blick nach Asien

"International war die häufigste Frage an uns, wann wir Schweinefleisch machen werden", erklärte Firmenchef Patrick Brown. "Es war also ein No-Brainer für uns". Damit macht sich Impossible bereit für den internationalen Markt. Während in der Heimat USA Rindfleisch bei den Kunden ganz oben steht, ist im globalen Vergleich Schweinefleisch deutlich beliebter. Brown und sein Team dürften vor allem den gigantischen asiatischen Markt im Auge haben.

Rotkohl auf einem Teller

Dafür sprachen auch die Probierhäppchen auf der CES: Laut "Mashable" bekamen die Besucher die in Vietnam beliebten Banh-Mi- und Bao-Sandwiches sowie asiatische Teigtaschen serviert, die mit dem Impossible Pork genannten Hack gefüllt waren.

Brown hatte Impossible Foods gegründet, nachdem er während eines Sabbaticals von seiner Arbeit als Biologe die Massentierhaltung als seiner Meinung nach größtes Umweltproblem identifiziert hatte. Seine Idee ist es, den Menschen eine schmackhafte Alternative zu bieten, um sie so vom Fleischkonsum abzubringen. Daher legt er auch Wert darauf, seine Produkte als "Fleisch" zu bezeichnen. Mittlerweile wurde aus der Idee ein einträgliches Geschäft: Im Sommer wurde Impossible Foods auf zwei Milliarden Dollar bewertet. 

Quellen: Impossible Foods, "Washington Post", "Mashable"

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?