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Schlaftrunk Moon Milk: Wie das Trendgetränk beim Einschlafen helfen soll

In die Moon Milk gehört auch Honig
Was macht die Moon Milk so besonders?
© Karl-Josef Hildenbrand / Picture Alliance
Früher war warme Milch mit Honig das beste Hausmittel, wenn man nicht einschlafen konnte. Die Moon Milk ist das moderne Upgrade. Aber was gehört ins Trendgetränk? Und welche Wirkung hat es wirklich?

Warme Milch mit Honig ist ein echter Klassiker, wenn es um den abendlichen Schlaftrunk geht. Doch es geht noch effektiver: Die Moon Milk soll noch besser dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und schneller ins Land der Träume zu verschwinden. Wir erklären, was in das Trendgetränk gehört und wieso es wirklich beim Einschlafen helfen kann.

Moon Milk: Was ist das?

Tatsächlich ist die Basis von Omas klassischer Milch mit Honig und die der Moon Milk ähnlich: Auch in das fast schon magisch klingende Getränk gehören Milch und Honig. Allerdings wird die Mondmilch auch noch mit Gewürzen und Zutaten aus der ayurvedischen Küche verfeinert. Damit erinnert es ein wenig an das gesunde Trendgetränk Golden Milk, das ebenfalls mit Zutaten aus Fernost zubereitet wird.

Das sind bei der Mondmilch Gewürze wie Zimt und Muskatnuss und etwa Kräuter, Pilze und Wurzeln wie Ashwagandha, Reishi, Rosenwurz und Ginseng. Sie helfen auf natürliche Weise dabei, sich zu entspannen und Stress zu reduzieren. Solche Zutaten werden auch Adaptogene genannt. Damit sind sie die perfekte Zutat für eine beruhigende und aromatische Moon Milk. Und damit machen sie das Trendgetränk tatsächlich effektiver als die klassische Milch mit Honig – und natürlich auch geschmacklich aufregender.

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Welche Wirkung hat die Moon Milk?

Am Ende sind es viele Faktoren, die die Moon Milk zum idealen Schlaftrunk machen: Zum einen ist es die wohlige Wärme, die entspannt. Zudem enthält Milch Tryptophan, das im Körper in Melatonin umgewandelt wird und das als Schlafhormon bekannt ist. Honig beinhaltet Antioxidantien und hat zudem eine entzündungshemmende und immunstärkende Wirkung.

Dazu haben Gewürze wie Zimt und Muskat eine beruhigende Wirkung und helfen gegen Anspannung. In der traditionellen indischen Heilkunst ist die Verwendung von Gewürzen gegen Stress schon lange etabliert: Ayurveda setzt auf Adaptogene als natürliche Stresskiller und nutzt sie zur Wiederherstellung des Gleichgewichts im Körper. Vor allem Ashwagandha hat eine solche Wirkung und wird auch als Schlafbeere bezeichnet. Wer abends also gestresst ist und daher nicht einschlafen kann, sollte die beruhigende Moon Milk definitiv einmal testen.

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Und das auch ruhig regelmäßig: Denn das Trendgetränk soll den Organismus mithilfe der harmonisierend wirkenden Pflanzen sogar langfristig widerstandsfähiger für Stresssituationen machen. Wer regelmäßig gestresst ist, sollte es aber nicht nur mit der Moon Milk versuchen, sondern vielleicht auch zusätzlich über Meditation oder Yoga nachdenken.

Rezept für Moon Milk

Als Basis bei der Moon Milk ist normalerweise Kuhmilch vorgesehen. Aber man kann sie natürlich auch mit Pflanzenmilch oder anderen Alternativen zubereiten.

Zutaten für eine klassische Moon Milk

  • 200 ml Milch/Milchalternative
  • 1 TL Ashwagandha (und/oder andere Adaptogene)
  • Gewürze zum Verfeinern (z.B. Zimt, Kurkuma, Muskat)
  • 1/2 TL Honig
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Zubereitung

  1. Die Milch in einem kleinen Topf erhitzen. Aber Vorsicht: nicht kochen. Sonst gehen die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs verloren, wenn man ihn in zu heiße Milch gibt.
  2. Ashwagandha sowie die übrigen Gewürze hineingeben und den Topf vom Herd nehmen.
  3. Die Mischung in eine Tasse füllen und mit dem Honig verfeinern. Zusätzlich kann man die Moon Milk dekorieren oder mit anderen Zutaten aufpeppen.
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Es gibt auch noch viele weitere Rezepte für die Moon Milk: Man kann sie etwa mit Vanille, Karamell, Rote-Beete und anderen Zutaten verfeinern. Das kann man je nach Geschmack für sich selbst entscheiden. Wichtig ist, dass die Grundzutaten dabei sind, damit die entstressende Wirkung eintreten kann. 

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maf

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