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32.000 Smartphones bei der NRW-Polizei im Einsatz

Smartphones für die Polizei in Nordrhein-Westfalen
Ein Polizist hält sein neues Dienst-Smartphone hoch. Foto: Federico Gambarini/dpa/Archivbild
© dpa-infocom GmbH
Bei der nordrhein-westfälischen Polizei sind mittlerweile 32.000 Dienst-Smartphones im Einsatz. Das geht aus einer Zwischenbilanz des NRW-Innenministeriums zur Digitalisierung der Polizei für den Landtag hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Bei der nordrhein-westfälischen Polizei sind mittlerweile 32.000 Dienst-Smartphones im Einsatz. Das geht aus einer Zwischenbilanz des NRW-Innenministeriums zur Digitalisierung der Polizei für den Landtag hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Waren 2019 die ersten 12.000 Dienst-Smartphones an Polizistinnen und Polizisten verteilt wurden, waren 2020 weitere 10.000 Geräte und 2021 wiederum 10.000 Smartphones angeschafft worden, so dass der Bestand auf 32.000 anstieg. Mehrere Apps für die Polizeiarbeit seien zusätzlich zu den vorhandenen digitalen Werkzeugen in der Entwicklung.

Seit 2018 konnten rund 1000 Polizisten durch sicheren Fernzugriff in die Telearbeit wechseln, wie aus dem Bericht hervorgeht. Bis April 2020 seien mehr als 2000 zusätzliche Notebooks bereitgestellt worden, um mehr Arbeit aus dem Homeoffice zu ermöglichen.

Die Polizei halte dazu für 16.300 Beschäftigte sichere Datenverbindungen vor. Die Kapazität der gleichzeitig möglichen Videokonferenzen sei von 60 auf 600 verzehnfacht worden. Die Zahl der registrierten Nutzer für das Videokonferenzsystem der Polizei sei seit Anfang 2020 von 770 auf mehr als 5000 gestiegen.

dpa

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