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Erstmals Afrikanische Schweinepest bei Wildschwein bestätigt

Afrikanische Schweinepest (ASP)
Ein Schild mit der Aufschrift «Afrikanische Schweinepest bei Wildschweinen, Pufferzone». Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
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In Mecklenburg-Vorpommern ist erstmals ein Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein festgestellt worden. Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) und der Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim Stefan Sternberg kündigten für 10.00 Uhr eine kurzfristig anberaumte Pressekonferenz ein. Grund sei der Nachweis bei einem Wildschwein im Landkreis Ludwigslust-Parchim in den Ruhner Bergen nahe Marnitz. Wie eine Sprecherin des Schweriner Agrarministeriums bestätigte, hat das Nationale Referenzlabor - das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf Riems - die Tierseuche bei einem toten Frischling nachgewiesen.

In Mecklenburg-Vorpommern ist erstmals ein Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein festgestellt worden. Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) und der Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim Stefan Sternberg kündigten für 10.00 Uhr eine kurzfristig anberaumte Pressekonferenz ein. Grund sei der Nachweis bei einem Wildschwein im Landkreis Ludwigslust-Parchim in den Ruhner Bergen nahe Marnitz. Wie eine Sprecherin des Schweriner Agrarministeriums bestätigte, hat das Nationale Referenzlabor - das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf Riems - die Tierseuche bei einem toten Frischling nachgewiesen.

Am 15. November war die Tierseuche erstmals bei einem Schweinezuchtbetrieb - einem Mastbetrieb in Lalendorf (Landkreis Rostock) - festgestellt worden. Dort waren rund 4000 Tiere getötet worden.

dpa

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