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Flensburgs Handballer suchen nach Erfolgserlebnissen

Handball
Ein Handballer hält den Spielball in den Händen. Foto: Robert Michael/dpa/Symbolbild
© dpa-infocom GmbH
Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt kommen in der gerade angelaufenen Saison nicht in Schwung. Das 27:28 am Donnerstag in der Champions League beim FC Porto war für die Norddeutschen wettbewerbsübergreifend das vierte sieglose Spiel in Serie. Überhaupt hat der aktuelle Vizemeister nur die erste Bundesliga-Partie gegen den Abstiegskandidaten TSV GWD Minden für sich entschieden.

Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt kommen in der gerade angelaufenen Saison nicht in Schwung. Das 27:28 am Donnerstag in der Champions League beim FC Porto war für die Norddeutschen wettbewerbsübergreifend das vierte sieglose Spiel in Serie. Überhaupt hat der aktuelle Vizemeister nur die erste Bundesliga-Partie gegen den Abstiegskandidaten TSV GWD Minden für sich entschieden.

Gegen Porto sah die Mannschaft von Trainer Maik Machulla kurz vor Schluss beim 27:24 noch wie der sichere Sieger aus. Doch mit einem 4:0-Lauf, der von einem Siebenmeter in der letzten Sekunde gekrönt wurde, drehten die Portugiesen die Partie doch noch. «Das ist natürlich extrem bitter», sagte Machulla, dessen Team nach zwei Spielen in der Königsklasse punktloser Letzter der Gruppe B ist.

«Aufgrund der Leistung und der Moral der Mannschaft wäre ein Sieg verdient gewesen und hätte uns extrem viel geholfen», fügte der 44 Jahre alte Trainer an. Er hatte nach dem Ausfall der vier Langzeitverletzten auch auf den erkrankten Kreisläufer Anton Lindskog und Torhüter Kevin Möller, der wegen der Geburt des ersten Kindes in Flensburg geblieben war, verzichten müssen.

Am Wochenende haben die Flensburger in der Liga spielfrei. So hat das Machulla-Team Zeit, Kopf und Körper zu regenerieren. Einfacher wird es für die Norddeutschen auf jeden Fall nicht. Am Mittwoch (20.45 Uhr/DAZN und ServusTV) kommt Paris St. Germain in die Flens-Arena. Am Donnerstag fegten die Franzosen den rumänischen Champions-League-Neuling Dinamo Bukarest mit 41:30 aus der Halle.

dpa

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