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Krankenhäuser In Hamburg weniger Krankenhauspatienten als vor der Pandemie

Geräte stehen und hängen in einem leeren Zimmer auf einer Intensivstation. Foto: Fabian Strauch/dpa/Symbolbild
Geräte stehen und hängen in einem leeren Zimmer auf einer Intensivstation. Foto
© Fabian Strauch/dpa/Symbolbild
In den Hamburger Krankenhäusern sind im vergangenen Jahr knapp 444.000 Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt worden. Das waren gut ein Prozent mehr als im Vorjahr, aber knapp elf Prozent weniger als im letzten Vor-Corona-Jahr 2019, wie das Statistikamt Nord am Montag berichtete. Im Durchschnitt blieb ein Patient 2021 7,6 Tage in der Klinik. Im Jahr zuvor waren es 7,5 Tage. Die Zahl der Krankenhausbetten verringerte sich um 165 auf 12.732. Im Jahresdurchschnitt waren 72,1 Prozent aller Betten belegt. Das ist etwas mehr als 2020 (69,8 Prozent).

In den Hamburger Krankenhäusern sind im vergangenen Jahr knapp 444.000 Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt worden. Das waren gut ein Prozent mehr als im Vorjahr, aber knapp elf Prozent weniger als im letzten Vor-Corona-Jahr 2019, wie das Statistikamt Nord am Montag berichtete. Im Durchschnitt blieb ein Patient 2021 7,6 Tage in der Klinik. Im Jahr zuvor waren es 7,5 Tage. Die Zahl der Krankenhausbetten verringerte sich um 165 auf 12.732. Im Jahresdurchschnitt waren 72,1 Prozent aller Betten belegt. Das ist etwas mehr als 2020 (69,8 Prozent).

PK Statistikamt

dpa

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