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Krisenhilfe Ukrainischer Botschafter Makeiev begrüßt "Panzerkoalition"

Angesichts der erwarteten Lieferung von Leorpard-2-Kampfpanzern in die Ukraine hat sich Botschafter Makeiev erfreut über die Bil
Angesichts der erwarteten Lieferung von Leorpard-2-Kampfpanzern in die Ukraine hat sich Botschafter Makeiev erfreut über die Bildung eine "großen Panzerkoalition" gezeigt. Foto
© Marcus Brandt/dpa/Archivbild
Angesichts der erwarteten Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern hat sich der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleskii Makeiev, erfreut über die Bildung einer "großen Panzerkoalition" gezeigt. "Diese Panzer werden uns helfen, die russische Offensive abzuwehren und unsere von Russland besetzen Gebiete und Menschen zu befreien", sagte er am Mittwoch bei einem Besuch in Hamburg. Er hoffe sehr, "dass unsere Jungs schon bald diese Katzen in der Ukraine willkommen heißen".

Angesichts der erwarteten Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern hat sich der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleskii Makeiev, erfreut über die Bildung einer "großen Panzerkoalition" gezeigt. "Diese Panzer werden uns helfen, die russische Offensive abzuwehren und unsere von Russland besetzen Gebiete und Menschen zu befreien", sagte er am Mittwoch bei einem Besuch in Hamburg. Er hoffe sehr, "dass unsere Jungs schon bald diese Katzen in der Ukraine willkommen heißen".

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat sich die Bundesregierung nach langem Zögern entschlossen, Leopard-Kampfpanzer in die Ukraine zu liefern und dies auch anderen Ländern zu erlauben. Eine offizielle Ankündigung wird an diesem Mittwoch erwartet. Die Ukraine bittet seit Monaten um Kampfpanzer westlicher Bauart für den Kampf gegen die russischen Angreifer.

Wie die anderen westlichen Waffensysteme würden auch die Panzer helfen, "Menschenleben zu retten", sagte Makeiev. "Wir werden alles brauchen, für jede Hilfe sind wir dankbar."

In den unterschiedlichen Waffensystemen der verschiedenen Länder sieht Makeiev kein Problem - auch nicht mit Blick auf eine mögliche Lieferung schwerer US-Kampfpanzer vom Typ Abrams. "Unsere Militärs und Soldaten haben bewiesen, dass sie mit verschiedenem Gerät umgehen können." Weiteren Bedarf an Waffentechnik schloss er nicht aus. "Ich nehme an, wir werden über weitere Waffensysteme sprechen."

dpa

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