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Harzer Tourismustag zu Folgen von Corona und Klimawandel

Waldsterben im Nationalpark Harz
Blick auf den Nationalpark Harz mit teilweise abgestorbenen Fichten. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild
© dpa-infocom GmbH
Die Corona-Pandemie und der Klimawandel sowie ihre Auswirkungen auf den Tourismus im Harz sind die bestimmenden Themen beim Harzer Tourismustag. Wie der Harzer Tourismusverband (HTV) mitteilte, treffen sich seine Mitglieder heute im Kurhaus St. Andreasberg in Braunlage (Landkreis Goslar) erstmals seit Ausbreitung der Pandemie wieder in Präsenz.

Die Corona-Pandemie und der Klimawandel sowie ihre Auswirkungen auf den Tourismus im Harz sind die bestimmenden Themen beim Harzer Tourismustag. Wie der Harzer Tourismusverband (HTV) mitteilte, treffen sich seine Mitglieder heute im Kurhaus St. Andreasberg in Braunlage (Landkreis Goslar) erstmals seit Ausbreitung der Pandemie wieder in Präsenz.

In Folge von Corona sei die Nachfrage nach inländischen Reisen gestiegen, sagte HTV-Geschäftsführerin Carola Schmidt. Im Harz hätten in den Sommermonaten des vergangenen und dieses Jahres aus bisher wenig vertretenen Zielgruppen Urlaub gemacht. Gleichzeitig verändere der Klimawandel - im Harz durch abgestorbene Wälder deutlich sichtbar - das Denken der Menschen. Vor diesem Hintergrund solle darüber gesprochen werden, wie der Harz seine Angebote möglicherweise anpassen muss.

dpa

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