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Gießen Schockanruf: Juwelierin verhindert Betrug

An der Tür eines Streifenwagens steht der Schriftzug "Polizei". Foto: David Inderlied/dpa/Illustration
An der Tür eines Streifenwagens steht der Schriftzug "Polizei". Foto
© David Inderlied/dpa/Illustration
Eine aufmerksame Inhaberin eines Juweliergeschäfts hat in Gießen eine 54-jährige Frau vor dem Verlust von 100.000 Euro bewahrt. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, war die 54-Jährige aus dem Raum Gießen am vergangenen Freitag in den Laden gekommen, um Gold im Wert von 100.000 Euro anzukaufen. Der Juwelierin sei das merkwürdige Verhalten der Frau aufgefallen, hieß es in der Mitteilung vom Donnerstag. Daraufhin konfrontierte die Geschäftsinhaberin den Betrüger am Telefon der 54-Jährigen und konnte den Ankauf verhindern.

Eine aufmerksame Inhaberin eines Juweliergeschäfts hat in Gießen eine 54-jährige Frau vor dem Verlust von 100.000 Euro bewahrt. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, war die 54-Jährige aus dem Raum Gießen am vergangenen Freitag in den Laden gekommen, um Gold im Wert von 100.000 Euro anzukaufen. Der Juwelierin sei das merkwürdige Verhalten der Frau aufgefallen, hieß es in der Mitteilung vom Donnerstag. Daraufhin konfrontierte die Geschäftsinhaberin den Betrüger am Telefon der 54-Jährigen und konnte den Ankauf verhindern.

Nach Polizeiangaben hatte die Frau zuvor einen sogenannten Schockanruf erhalten. Die Trickbetrüger gaben sich zunächst als Polizisten und später auch als Staatsanwaltschaft aus: Demnach soll die Tochter der 54-Jährigen einen Unfall verursacht haben, bei dem eine schwangere Radfahrerin verunglückt sei. Die Täter forderten von der Frau per Telefon eine "Kaution". Sie hatte laut Polizei wegen mangelnder Rücklagen vorgehabt, die Summe in Gold zu bezahlen.

Mitteilung

dpa

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