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Leitl nach verpatztem Saisonstart: «Verloren ist nichts»

Stefan Leitl
Fürths Trainer Stefan Leitl bleibt trotz des verkorksten Saisonstarts weiterhin optimistisch. Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild
© dpa-infocom GmbH
Trainer Stefan Leitl von Fußball-Bundesligist SpVgg Greuther Fürth hat sich trotz des verkorksten Saisonstarts mit nur einem Punkt aus sieben Spielen optimistisch gezeigt. «Verloren ist nichts», sagte der Kleeblatt-Trainer dem «Kicker». Seine Mannschaft habe sich seit dem Ende der Transferperiode deutlich gesteigert und sei nun deutlich konkurrenzfähiger, ergänzte der 44-Jährige mit Blick auf die Last-Minute-Neuzugänge Nick Viergever, Sebastian Griesbeck und Cedric Itten.

Trainer Stefan Leitl von Fußball-Bundesligist SpVgg Greuther Fürth hat sich trotz des verkorksten Saisonstarts mit nur einem Punkt aus sieben Spielen optimistisch gezeigt. «Verloren ist nichts», sagte der Kleeblatt-Trainer dem «Kicker». Seine Mannschaft habe sich seit dem Ende der Transferperiode deutlich gesteigert und sei nun deutlich konkurrenzfähiger, ergänzte der 44-Jährige mit Blick auf die Last-Minute-Neuzugänge Nick Viergever, Sebastian Griesbeck und Cedric Itten.

Die Franken treffen nach der Länderspielpause am Samstag (15.30 Uhr) im richtungsweisenden Duell mit Mitaufsteiger VfL Bochum auf einen direkten Tabellennachbarn. «Für uns geht es darum, endlich zu punkten und den Anschluss in der Tabelle zu halten», erklärte Leitl. Die Spielvereinigung müsse ihre Leistung jetzt mal mit einem Ergebnis unterstreichen, «damit die Jungs wieder mehr Selbstvertrauen bekommen».

Dass die Fürther als kleiner Verein nicht die Topspieler der Bundesliga hätten, sei allen bewusst. Aber: «Einstellung und Bereitschaft sind bis zum Anschlag da», berichtete Leitl und ergänzte: «Ich kann gerne auf Zuspruch und Schulterklopfen verzichten, wenn ich am Ende nicht mehr mit leeren Händen dastehe.»

dpa