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Linke-Politiker Pellmann verteidigt Direktmandat in Leipzig

Sören Pellmann (Linke)
Sören Pellmann (Linke) spricht bei einer Bundestagssitzung. Foto: Soeren Stache/dpa/Archivbild
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Der sächsische Linke-Politiker Sören Pellmann hat sein Direktmandat bei der Bundestagswahl im Leipziger Süden verteidigt. Nach Angaben der Landeswahlleitung erreichte er am Sonntag 40 927 Erststimmen, das sind 22,8 Prozent. Damit lag er zugleich deutlich vor der Zweitplatzierten, Paula Piechotta von den Grünen (32 994 Stimmen, 18,4 Prozent). Bei der Wahl vor vier Jahren hatte Pellmann 25,3 Prozent der Erststimmen bekommen. Angesichts der Hochrechnungen mit Werten von 4,9 bis 5,0 Prozent brauchten die Linken mindestens drei Direktmandate für einen sicheren Einzug in den Bundestag. Nach Angaben der Partei war das am Abend so gut wie sicher.

Der sächsische Linke-Politiker Sören Pellmann hat sein Direktmandat bei der Bundestagswahl im Leipziger Süden verteidigt. Nach Angaben der Landeswahlleitung erreichte er am Sonntag 40 927 Erststimmen, das sind 22,8 Prozent. Damit lag er zugleich deutlich vor der Zweitplatzierten, Paula Piechotta von den Grünen (32 994 Stimmen, 18,4 Prozent). Bei der Wahl vor vier Jahren hatte Pellmann 25,3 Prozent der Erststimmen bekommen. Angesichts der Hochrechnungen mit Werten von 4,9 bis 5,0 Prozent brauchten die Linken mindestens drei Direktmandate für einen sicheren Einzug in den Bundestag. Nach Angaben der Partei war das am Abend so gut wie sicher.

dpa