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Regelungen zu Weihnachtsmärkten Thema im Landtag

Weihnachtsmarkt in Hannover
Besucher gehen über den Weihnachtsmarkt nahe der Marktkirche in der historischen Innenstadt. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Archivbild
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Über die vereinbarten Regelungen zu den Weihnachtsmärkten in Niedersachsen besteht nach Ansicht der FDP-Fraktion weiterhin Redebedarf. Einen entsprechenden Antrag will die Fraktion in die Landtagssitzung heute einbringen. «Besonders die Idee der Absperrungen ist nicht zielführend. Ein Weihnachtsmarkt, der außerhalb umzäunt und mit Zugangskontrollen stattfindet, büßt automatisch an Attraktivität ein», heißt es in dem Antrag.

Über die vereinbarten Regelungen zu den Weihnachtsmärkten in Niedersachsen besteht nach Ansicht der FDP-Fraktion weiterhin Redebedarf. Einen entsprechenden Antrag will die Fraktion in die Landtagssitzung heute einbringen. «Besonders die Idee der Absperrungen ist nicht zielführend. Ein Weihnachtsmarkt, der außerhalb umzäunt und mit Zugangskontrollen stattfindet, büßt automatisch an Attraktivität ein», heißt es in dem Antrag.

Wer etwas essen oder trinken möchte auf einem Herbst- oder Weihnachtsmarkt in Niedersachsen, muss laut Corona-Landesverordnung geimpft, genesen oder getestet sein. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind hiervon ausgenommen.

Für die Betreiber von Weihnachtsmärkten gibt es mehrere Möglichkeiten, den Status der Geimpften, Genesenen oder Getesteten zu kontrollieren: Das Gelände kann laut Verordnung mit zentralen Ein- und Ausgängen versehen sein. Ebenfalls können Bändchen oder Stempel als Nachweis ausreichen, die sich Besucher an einem Stand abholen. Als dritte Option muss direkt an den Ständen vom Personal kontrolliert werden.

dpa

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