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Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen-Anhalt bei 33,5

Corona-Test
Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/Symbolbild
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Sachsen-Anhalt bleibt eines der Bundesländer mit dem geringsten registrierten Corona-Infektionsgeschehen. Die Corona-Inzidenz ging am Sonntag zurück auf 33,5 nach 35,9 am Samstag und 36,8 am Freitag, wie das Robert Koch-Institut mitteilte. Binnen 24 Stunden kamen mit Stand Sonntag 3.15 Uhr 58 neue Corona-Fälle im Land hinzu. Es seien keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet worden.

Sachsen-Anhalt bleibt eines der Bundesländer mit dem geringsten registrierten Corona-Infektionsgeschehen. Die Corona-Inzidenz ging am Sonntag zurück auf 33,5 nach 35,9 am Samstag und 36,8 am Freitag, wie das Robert Koch-Institut mitteilte. Binnen 24 Stunden kamen mit Stand Sonntag 3.15 Uhr 58 neue Corona-Fälle im Land hinzu. Es seien keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet worden.

Bundesweit war die Sieben-Tage-Inzidenz leicht auf 61,4 gestiegen nach 60,6 am Vortag, wie das RKI angab. In Mecklenburg-Vorpommern lag der Wert bei 32,4 und in Schleswig-Holstein bei 30,4 und somit unter dem Sachsen-Anhalts. Den bundesweit höchsten Wert verzeichnete das RKI für Bremen mit 114,4. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 7774 Corona-Neuinfektionen.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich in Sachsen-Anhalt nachweislich 103.452 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 3533 starben an oder mit einer Covid-19-Erkrankung.

dpa

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