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Tod eines Kindes: Prozess wegen fahrlässiger Tötung

Eine Figur der blinden Justitia an der Fassade eines Gerichts
Eine Figur der blinden Justitia an der Fassade eines Gerichts. Foto: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild
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Nach dem Tod eines dreieinhalbjährigen Kindes müssen sich die Eltern am heutigen Mittwoch (9.30 Uhr) vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten verantworten. Die Anklage lautet auf fahrlässige Tötung. Die Staatsanwaltschaft wirft der 44-jährigen Mutter und dem 47-jährigen Vater vor, im Juni 2020 ihr schwerbehindertes Kind in die Badewanne gesetzt und mindestens 15 Minuten lang ohne Aufsicht gelassen zu haben. Das Kind sei schließlich umgekippt und mit dem Kopf unter Wasser geraten. Es sei zwölf Tage später an den Folgen des Unfalls verstorben. Für den Prozess ist bislang ein Verhandlungstag terminiert.

Nach dem Tod eines dreieinhalbjährigen Kindes müssen sich die Eltern am heutigen Mittwoch (9.30 Uhr) vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten verantworten. Die Anklage lautet auf fahrlässige Tötung. Die Staatsanwaltschaft wirft der 44-jährigen Mutter und dem 47-jährigen Vater vor, im Juni 2020 ihr schwerbehindertes Kind in die Badewanne gesetzt und mindestens 15 Minuten lang ohne Aufsicht gelassen zu haben. Das Kind sei schließlich umgekippt und mit dem Kopf unter Wasser geraten. Es sei zwölf Tage später an den Folgen des Unfalls verstorben. Für den Prozess ist bislang ein Verhandlungstag terminiert.

dpa

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