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Umfrage: Zustimmung für SPD wächst weiter


Die SPD setzt sich eine Woche vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern in der Wählergunst immer mehr von ihren Konkurrenten ab. In einer am Freitag veröffentlichten repräsentativen Umfrage von Insa consulere für den «Nordkurier» steigt die Partei von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig weiter kräftig. Demnach würden sich 40 Prozent der Befragten für die Sozialdemokraten entscheiden, wenn schon an diesem Sonntag gewählt werden würde. Damit legt die Nordost-SPD gegenüber der Umfrage des gleichen Instituts von Mitte August um außergewöhnliche zwölf Prozentpunkte zu.

Die SPD setzt sich eine Woche vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern in der Wählergunst immer mehr von ihren Konkurrenten ab. In einer am Freitag veröffentlichten repräsentativen Umfrage von Insa consulere für den «Nordkurier» steigt die Partei von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig weiter kräftig. Demnach würden sich 40 Prozent der Befragten für die Sozialdemokraten entscheiden, wenn schon an diesem Sonntag gewählt werden würde. Damit legt die Nordost-SPD gegenüber der Umfrage des gleichen Instituts von Mitte August um außergewöhnliche zwölf Prozentpunkte zu.

Die Werte für den bisherigen Koalitionspartner CDU gehen hingegen weiter in den Keller. Die Union kommt in der Umfrage auf 12 Prozent und liegt damit nur noch knapp vor der Linken mit 11 Prozent. Zweitstärkste Kraft im Landtag würde mit 18 Prozent die AfD, die damit ihr Ergebnis stabil hält. Die derzeit nicht im Landtag vertretenen Grünen (7 Prozent) und FDP (6 Prozent) müssen um die Rückkehr ins Parlament bangen.

Auch für die zeitgleich am 26. September stattfindende Bundestagswahl zeichnet sich in Mecklenburg-Vorpommern eine deutliche Mehrheit für die SPD ab. In der Umfrage sprachen sich 38 Prozent für die Sozialdemokraten aus. Dahinter folgen AfD (19), CDU (14), Linke (11), Grüne (9) und FDP (6).

Grundsätzlich spiegeln Wahlumfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. Sie sind außerdem immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten.

Für die aktuelle Umfrage wurden laut Institut vom 10. bis 16. September 1064 Wahlberechtigte aus Mecklenburg-Vorpommern telefonisch oder online befragt.

dpa

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