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Ferienzeit: Auszeit vom Chef: Die Deutschen schalten im Urlaub wirklich ab

Der eigentliche Sinn von Urlaub: Seele baumeln lassen, Arbeitsmails ausschalten, Batterien aufladen. Laut einer Erhebung von Ipsos haben deutsche Arbeitnehmer diesen Dreh besser raus als andere. 

Ein bisschen Abstand tut meist gut: Wer sich selbst im nicht von den Gedanken an Meetings, Arbeitsstress und Kollegen frei machen kann, kommt auch nicht erholt zurück. Und das ist ja der eigentliche Sinn der Arbeitspause: Die Batterien wieder aufladen und die Seele baumeln lassen.

Laut einer aktuellen Erhebung des Umfrageinstituts Ipsos haben Arbeitnehmer in einigen Ländern den Dreh da besser raus als andere. Spitzenreiter sind tatsächlich die Deutschen: 68 Prozent der Befragten geben hierzulande an, im Urlaub keine Arbeits-E-Mails oder -nachrichten zu checken.

Früher haben die Deutschen mehr abgeschaltet

Allerdings ist der Trend auch hierzulande leicht rückläufig. 2009 waren es noch vier Prozent mehr, die im Urlaub für die Arbeit nicht erreichbar waren. Schlusslichter im Ranking sind die Japaner: Nur jeder Dritte schaltet dort wirklich ab, wie die Grafik von Statista zeigt.

Insgesamt wurden für die Studie knapp 18.000 Personen in 25 Ländern befragt. 46 Prozent der Befragten weltweit geben an, im Urlaub keine Mails oder Nachrichten zu lesen.


Statista
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