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News zur Corona-Pandemie Bundesregierung will Einreisen aus Tirol und Tschechien beschränken

Links zeigt eine Deutschkland-Karte die Landkreise je nach Corona-Lage, rechts drückt eine Intensiv-Pflegerin auf einen Monitor
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Zoos und Blumenläden: Erste Bundesländer lockern Beschränkungen +++ Covid-Patient in Spanien löst bei Fluchtversuch Klinikbrand aus +++ Die wichtigsten Nachrichten zur Coronavirus-Pandemie im stern-Ticker.

59 Mitarbeiter in Husumer Schlachthof positiv auf Covid-19 getestet

Nach einem Corona-Ausbruch in einem Schlachthof in Husum (Schleswig-Holstein) hat nun der Kreis Nordfriesland mitgeteilt, dass bereits 59 der insgesamt 332 Mitarbeiter positiv getestet wurden. Betroffen seien neben der Stammbelegschaft mit rund 207 Beschäftigten auch ein externes Unternehmen mit insgesamt 105 Angestellten sowie 20 Mitarbeiter des Kreis-Veterinäramtes. 30 Prozent der Test-Ergebnisse stehen demnach noch aus. Bereits am Dienstag, nach Bekanntwerden des Corona-Ausbruchs in dem Betrieb, ordnete das Gesundheitsamt für alle Mitarbeiter Quarantäne an. Der Kreis prüfe nun, ob die Schließung des Betriebs bis zum 14. Februar angeordnet werden müsse, hieß es weiter.

Deutschland bereitet sich auf neue Grenzkontrollen vor

Nach der Ausbreitung des mutierten Coronavirus in Tschechien und Teilen Österreichs hat die Bundesregierung neue Einreisebeschränkungen und Grenzkontrollen beschlossen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden Tschechien und Tirol als sogenannte Virusmutationsgebiete eingestuft. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) habe entschieden, ab Sonntag neben den seit der Flüchtlingskrise bestehenden Binnengrenzkontrollen zu Österreich auch an den Grenzen zu Tschechien vorübergehende Grenzkontrollen einzuführen, teilte ein Sprecher mit. Die Bundesregierung stimme sich derzeit mit allen beteiligten Partnern ab, "insbesondere zu etwaigen Ausnahmetatbeständen" und werde bald darüber informieren. Seehofer sagte der "Süddeutschen Zeitung": "Der Freistaat Bayern und der Freistaat Sachsen haben heute die Bundesregierung gebeten, Tirol und grenznahe Gebiete Tschechiens als Virusmutationsgebiete einzustufen und stationäre Grenzkontrollen vorzunehmen."

Sachsen-Anhalt verlängert Lockdown bis 10. März

Sachsen-Anhalt verlängert den Lockdown formal bis zum 10. März–  und damit um drei Tage länger als von Bund und Ländern gestern vereinbart. Das teilten heute nach einer Kabinettssitzung Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) und Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) mit. Das Land könne bei einer positiven Entwicklung der Infektionszahlen die Corona-Regeln aber auch früher anpassen, sagte Grimm-Benne.

Haseloff kündigte darüber hinaus eine langfristige Öffnungsstrategie noch in diesem Monat an. Bis zum 26. Februar werde das Land den "Sachsen-Anhalt-Plan 2021" entwickeln, sagte der Ministerpräsident. Jedes Ministerium soll bis dahin für seinen Bereich ein Szenario vorlegen, wie "die Rückkehr in die Normalität" aussehen könnte. Am 2. März soll das Landeskabinett den Plan dann beraten, bevor sich am 3. März erneut Bund und Länder zu einer weiteren Beratung zusammenschalten. Am 4. März soll die Landesregierung den neuen "Sachsen-Anhalt-Plan" dann an die Bund-Länder-Beschlüsse vom Vortag anpassen und beschließen.

Frankreich setzt Corona-Spucktests an Schulen und Unis ein

Frankreich kann Corona-Spucktests an Schulen und Hochschulen einsetzen. Die Pariser Gesundheitsbehörde Haute Autorité de Santé (HAS) machte dafür heute den Weg frei. Dabei handelt es sich um Antigen-Tests, bei denen der Speichel auf das Coronavirus untersucht wird. Die neuen Tests würden voraussichtlich "besser angenommen", betonte die Gesundheitsbehörde. Frankreichs Gesundheitsminister Olivier Véran hatte den Einsatz der neuen Tests vor einer Woche angekündigt. Sie sollen bei Massentests an Schulen zum Einsatz kommen. Trotz hoher Corona-Infektionszahlen hält Frankreich seine Schulen geöffnet, mit Ausnahme der zweiwöchigen Winterferien in diesem Monat. Die Hochschulen sind dagegen weitgehend geschlossen, die Regierung hat aber eine schrittweise Öffnung in Aussicht gestellt.

Coronakrise lähmt Luftverkehr im Januar weiterhin

Die fortgesetzte Coronakrise hat den Luftverkehr in Deutschland im Januar weiter gelähmt. "Das Jahr 2021 beginnt noch schlechter, als das vergangene Jahr geendet hat", erklärte der für den Lotsenbetrieb zuständige Geschäftsführer bei der Deutschen Flugsicherung (DFS), Dirk Mahns, am Donnerstag. Die 1993 gegründete bundeseigene Flugsicherung hat in dem Monat nur noch 74.543 Starts, Landungen und Überflüge registriert, 68,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor und so wenige wie noch nie in der DFS-Geschichte. Im Dezember 2020 waren es noch 85.000 Flugbewegungen gewesen. Die internationalen Flughäfen in Deutschland haben in der Jahresfrist 72,3 Prozent weniger Starts und Landungen registriert, sind aber wegen des unterschiedlichen Anteils der noch florierenden Fracht unterschiedlich getroffen. So verzeichnete das Passagier-Drehkreuz München ein Minus von 84 Prozent und Leipzig/Halle nur eins von gut 10 Prozent. Das ostdeutsche Frachtdrehkreuz des Logistikers DHL wurde damit im Januar zum zweitverkehrsreichsten Flughafen nach Frankfurt.

Im Januar zählte der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport an Deutschlands größtem Luftfahrt-Drehkreuz 882.869 Passagiere und damit 80,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das im MDax gelistete Unternehmen mitteilte. Bereits im Dezember war das Aufkommen im Jahresvergleich um 81,7 Prozent eingebrochen.

Covid-Patient in Spanien löst bei Fluchtversuch Krankenhausbrand aus

Ein Covid-Patient hat in einem Krankenhaus der südspanischen Stadt Cádiz bei einem Fluchtversuch ein Feuer gelegt und Panik ausgelöst. Der 63 Jahre alte Mann habe am Mittwochabend in seinem Zimmer im sechsten Stock der Universitätsklinik Puerta del Mar seine Matratze in Brand gesetzt, berichtete die Zeitung "La Voz de Cádiz" unter Berufung auf die Behörden. Er habe ein Chaos auslösen und dieses ausnutzen wollen, um unbemerkt zu entkommen. Der Plan ging aber schief: Der mutmaßliche Brandstifter sei noch im Krankenhaus festgenommen worden. Er sei nun im Hochsicherheitstrakt eines anderen Krankenhauses in Cádiz untergebracht, hieß es. Das vom Mann ausgelöste Chaos war beträchtlich: Die Flammen schossen aus einigen Fenstern und beunruhigten auch die Nachbarn des Krankenhauses. Den Medienberichten zufolge mussten neben dem sechsten auch der fünfte und der siebte Stock der Klinik komplett evakuiert werden. Das Feuer konnte aber relativ schnell gelöscht werden.

Blumenläden in Niedersachsen dürfen ab Samstag öffnen

Blumenläden und Gartencenter dürfen in Niedersachsen von Samstag an wieder öffnen. Das hat die Staatskanzlei vor der Veröffentlichung der neuen Corona-Verordnung bestätigt. Für die Floristen kommt die Lockerung damit gerade noch rechtzeitig vor dem für die Branche wichtigen Valentinstag am 14. Februar.

Sachsen will Pendler-Verkehr einschränken

Sachsen will angesichts drastischer Corona- Inzidenzen in Tschechien den Pendler-Verkehr deutlich einschränken. Das Abschotten bestimmter Hotspots sei dringend erforderlich, sagte Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) in Dresden. Die Lage im Nachbarland spitze sich zu, in zwei Regionen gebe es eine Inzidenz von mehr als 1000. Die britische Mutation des Virus sei dort auf dem Vormarsch. Kretschmer bedauerte die Entwicklung.

Schleswig-Holstein: Zoos und Blumenläden dürfen zum 1. März öffnen

Zoos, Wildparks, Gartenbaucenter und Blumenläden sollen in Schleswig-Holstein zum 1. März öffnen können. Das kündigte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) im Landtag an. Gleiches gelte für bestimmte Sportmöglichkeiten auch innen sowie neben Friseursalons auch für Nagelstudios.

WHO Europa sieht Rückgang von Corona-Zahlen – "Immer noch zu hoch"

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht positive Entwicklungen bei den Corona-Zahlen in Europa. Auch wenn wöchentlich mehr als eine Million neue Fälle gemeldet würden, gingen die Neuinfektionszahlen in der europäischen WHO-Region insgesamt seit vier Wochen in Serie zurück, sagte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge auf seiner Online-Pressekonferenz in Kopenhagen. Auch die Zahl der neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen habe sich zwei Wochen nacheinander verringert. Dennoch machte Kluge klar: "Die Zahlen, die wir sehen, sind immer noch zu hoch."

Kluge wies darauf hin, dass diese Rückgänge eine zunehmende Anzahl an Ausbrüchen von besorgniserregenden Virus-Varianten verdeckten. Voreilige Entschlüsse müssten deshalb vermieden werden. Die meisten europäischen Länder blieben weiterhin gefährdet.

"Im Moment ist da ein schmaler Grat zwischen der Hoffnung eines Impfstoffes und einem falschen Gefühl der Sicherheit", sagte Kluge. Zu häufig habe man gesehen, dass Staaten ihre Corona-Maßnahmen zu früh gelockert und man damit hart erarbeitete Errungenschaften wieder verloren habe. Angesichts der neuen Virus-Varianten müsse man alles daran setzen, Übertragungen zu verringern und zu verzögern.

Virologe: 35er-Inzidenz könnte bis Anfang März erreicht sein

Aus Sicht des Gießener Virologen Friedemann Weber könnte die von Bund und Ländern angepeilte bundesweite 35er-Inzidenz bereits Anfang März erreicht werden. "Ich kann mir vorstellen, dass man bis dahin auf den Zielwert von 35 kommt – wenn sich alle weiter an die verordneten Maßnahmen halten", sagte Weber der Nachrichtenagentur DPA. Am Morgen lag die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) laut RKI bundesweit noch bei 64,2.

Umfrage: Jeder dritte Beschäftigte hat Angst vor Corona-Ansteckung

Die Sorge vor einer Corona-Infektion bleibt bei Arbeitnehmern in Deutschland während des anhaltenden Lockdowns unverändert hoch: Im Januar fürchteten sich 35 Prozent der Beschäftigten vor einer Ansteckung auf dem Arbeitsweg oder am Arbeitsplatz, damit war der Anteil ebenso groß wie im Vormonat Dezember. Das geht aus einer Umfrage des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hervor.

Trotz der zwischenzeitlich verschärften Corona-Maßnahmen sei die Angst der Befragten seit dem vergangenen Sommer erheblich gestiegen, teilte das WSI mit. Nicht nur die Infektionszahlen waren damals deutlich niedriger. Der Anteil der Beschäftigten mit Corona-Sorgen hatte den Angaben zufolge im Juni und Juli 2020 jeweils 25 Prozent betragen. "Ein entscheidender Faktor für die Sorgen der Beschäftigten ist, wie weitreichend die Corona-Arbeitsschutzmaßnahmen sind und wie konsequent sie im Betrieb umgesetzt werden", erklärte WSI-Expertin Elke Ahlers. "Viele Arbeitgeber haben schnell und vorbildlich auf die neue Lage reagiert" – das sei aber noch nicht überall der Fall.

Tschechien isoliert drei Grenzbezirke wegen hoher Corona-Zahlen

Wegen massiver Infektionszahlen schottet Tschechien drei Grenzbezirke von der Außenwelt ab. Wer dort wohne, dürfe den jeweiligen Bezirk nicht mehr verlassen, sagte Gesundheitsminister Jan Blatny in Prag. Leute von außerhalb würden nicht hereingelassen. Betroffen sind die Bezirke Cheb (Eger) und Sokolov (Falkenau) an der Grenze zu Bayern sowie Trutnov (Trautenau) im Dreiländereck zu Polen und Sachsen. Dort liegt die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner drei- bis viermal so hoch wie in anderen Landesteilen. Die Maßnahmen sollten in der Nacht zu Freitag in Kraft treten.

Expertin: Corona-Varianten werden uns noch in zehn Jahren beschäftigen

Die Mikrobiologin Sharon Peacock geht davon aus, dass Varianten des Coronavirus Sars-CoV-2 die Welt auch noch Anfang der 2030er Jahr beschäftigen werden. Sobald wir das Virus unter Kontrolle haben oder es selbst so mutiert, dass es nicht mehr virulent ist und Krankheit hervorruft, können wir aufhören, uns zu sorgen", sagte Peacock, die das britische Programm zur Sequenzierung von Coronavirus-Proben leitet, im BBC-"Newscast". "Aber wenn ich in die Zukunft schaue, denke ich, dass wir das [Sequenzieren] Jahre lange machen werden. Wir werden das meiner Meinung nach auch noch in zehn Jahren machen." Es sei normal und in den meisten Fällen unbedenklich, dass Viren Mutationen entwickeln. Nur sehr wenige riefen spezielle Eigenschaften hervor, die den Erreger etwa ansteckender machen oder die Immunantwort auf das Virus einschränken könnten. Diese gelte es zu beobachten und früh zu erkennen.

Corona-Zahlen in den USA weiter rückläufig – keine Entwarnung

In den USA ist die Zahl der an einem Tag erfassten Corona-Neuinfektionen weiter rückläufig. Mit 93.166 neuen Fällen am Mittwoch meldeten die Behörden rund 28.000 weniger als am selben Tag der Vorwoche, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore vom Morgen hervorging. Der bisherige Tagesrekord wurde am 2. Januar mit 300.282 neuen Fällen gemeldet. Am Mittwoch verzeichneten die Behörden zudem 3219 Tote mit einer bestätigten Coronavirus-Infektion. Am selben Tag in der Vorwoche waren es noch 3912. Der bisherige Höchstwert wurde am 12. Januar mit 4432 Toten registriert.

Mehr als 10.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

In Deutschland sind binnen eines Tages mehr als 10.200 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Morgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 10.237 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.310.233.

Nach Angaben des RKI wurden innerhalb von 24 Stunden zudem 666 Todesfälle im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen gezählt. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland erhöhte sich damit auf 63.635. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen bezifferte das RKI auf rund 2,087 Millionen.

Corona-Zwangsmaßnahmen: Deutschland verschärft Reisewarnung für China

 Mit dem Hinweis auf mögliche drastische Maßnahmen Chinas im Kampf gegen das Coronavirus hat die Bundesregierung ihre Reisehinweise für die Volksrepublik verschärft. "Personen mit auskurierter Covid-19-Erkrankung werden, trotz negativer PCR- und IgM-Antikörpertests und grünem QR-Code, bei Einreise in sofortige mehrwöchige Krankenhausquarantäne überführt und weitreichenden Untersuchungen unterzogen", war auf der Webseite des Auswärtigen Amtes zu lesen.

Dies könne auch Personen betreffen, "die aufgrund einer unentdeckten Erkrankung an Covid-19 noch Antikörper aufweisen". Gleiches könne für Reisende gelten, die mit demselben Flug einreisen wie eine Person, die positiv auf Covid-19 getestet werde. "Medizinische Maßnahmen der chinesischen Seite sind invasiv und beinhalten neben teils täglichen Blutentnahmen häufig auch Computertomografie-Aufnahmen." Von nicht notwendigen Reisen nach China werde "abgeraten", heißt es weiter.

Die Verschärfung folgte auf in Peking kursierende, offiziell unbestätigte Informationen über die Einweisung von Einreisenden mit einem positiven Antikörper-Test, der eigentlich auf eine überwundene Erkrankung und eine mögliche Immunität hinweist. In diplomatischen Kreisen war auch von einem Fall zu hören, wobei sogar ein Reisender mit Antikörpern durch eine Impfung Probleme bekommen haben soll.

Mexiko erteilt chinesischen Impfstoffen Notfallzulassung

Die mexikanischen Behörden haben den Corona-Impfstoffen der chinesischen Hersteller CanSino Biologics und CoronaVac eine Notfallzulassung erteilt. Damit steigt die Zahl der in Mexiko zugelassenen Impfstoffe auf fünf, wie der stellvertretende Gesundheitsminister Hugo López-Gatell am Mittwoch auf einer Pressekonferenz mitteilte. Zuvor hatten die Behörden bereits die Vakzine von Pfizer/Biontech, Astrazeneca und den russischen Impfstoff Sputnik V genehmigt.

Verabreicht wurde bislang nur das Vakzin von Biontech und Pfizer. Die erste Lieferung des Wirkstoffs des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca traf im Januar in Mexiko ein und wird voraussichtlich im März für den Einsatz bereit sein.

ivi / tis / wue DPA AFP

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