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Das Glück ist ein Turnschuh: Besserer Sex – Sechs Gründe, warum Laufen uns gut tut

Zu träge für Sport? Vielleicht motiviert Sie das: Wer fit ist, hat mehr Lust auf Sex - Sex wiederum macht sportlich. Alexandra Kraft über die sechs besten Gründe für mehr Bewegung.

1. Sex vor dem Sport? Viele Läufer glauben, das macht sie nur langsamer. Ein Irrtum. Denn Sex ist ein hervorragendes Dopingmittel, von dem vor allem Ausdauersportler profitieren. Hautsache man bekommt trotzdem ausreichend Schlaf, dann ist alles erlaubt . Denn wer gewinnen will, sollte auch psychisch ausgeglichen sein. Und guter Sex ist gut fürs Wohlbefinden - das macht vor einem wichtigen Wettkampf entspannter.

Außerdem produziert der Körper vermehrt das Schlüsselhormon Testosteron, das steigert die Libido. Bei Läufern wird der Genitalbereich stärker durchblutet. Bei Männern verbessert sich so die Erektionsfähigkeit. Auch Frauen profitieren. Bei ihnen steigert sich durch Training die Lust, wie Experten belegt haben. Und durch regelmäßigen Sport beugen Männern sogar Impotenz vor.

2. Draußen Laufen ist gesünder. Wer auf dem Laufband trainiert, verpasst zahlreiche positive Effekte, die das Training an der frischen Luft hat. Denn in einem Fitness-Studie tummeln sich viel mehr Bakterien und Viren als im Park oder Wald. Schnupfen, Husten und Co. sind da vorprogrammiert. Außerdem fehlt drinnen das Sonnenlicht. Und nur wer ausreichend Sonne tankt, produziert auch Vitamin D. Und die Fälle von Vitamin D-Mangel sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Ein gefährlicher Trend. Denn, so haben Wissenschaftler gerade heraus gefunden, zu wenig Vitamin D ist ein Hauptauslöser für die Entstehung von Alzheimer und Demenz.

3. Bewegung verbraucht Energie. Und wer das Lauftraining richtig dosiert, verbrennt Fettzellen. Das ist wichtig, vor allem beim sogenannten Viszeralfett, einem tief im Bauchraum liegenden Körperfett, dass die Organe umhüllt. Die gelbliche Masse gilt unter Medizinern inzwischen als besonders gefährlich, weil sie sogar Hormone produziert. Die wiederum als Botenstoffe zahlreiche Entzündungsvorgänge im Körper auslösen. Das führt im schlimmsten Fall zu Diabetes sowie Herz- und Kreislauf-Erkrankungen.

Bei regelmäßigen Training schrumpfen diese Fettspeicher und die Entzündungsfaktoren gehen zurück. So neigen Sportler weniger zu Krankheiten, die durch chronische Entzündungen hervorgerufen werden. Das gilt für Gefäßverkalkungen und sogar für Krebs.

4. Diabetes 2 ist inzwischen eine Kinderkrankheit. Lange galt es als Altersdiabetes, aber heute leiden sogar Teenager daran. Ein gestörter Zuckerstoffwechsel lässt sich durch Lauftraining aber positiv beeinflussen. Nicht nur durch den Abbau des Bauchfettes, sondern auch, weil Bewegung den Blutzuckerspiegel senkt und damit weniger Insulin benötigt wird. Das hilft der Bauchspeicheldrüse sich zu regenerieren.

5. Sport verhindert, dass sich Blutfette, wie das schädliche Cholesterin LDL, in den Gefäßen ablagern. Damit verengen sich die Adern weniger stark, was wiederum das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle sinken lässt. Bewegung lässt, so weiß man inzwischen, sogar neue Kapillare wachsen. Außerdem hilf Sport dem Kreislauf, das entspannt die Gefäße und senkt den Blutdruck. Sogar besser als mit Medikamenten. Aber: Diese Wirkung hält nur etwa 24 Stunden an, danach muss man wieder trainieren.

6. Das Herz wird beim Laufen gestärkt. Bewegen wir uns, ist unser Herz gefordert. Es muss schneller schlagen und mehr Blut pumpen. Das kräftigt das Herz. Weil bei intensiver Belastung der Adrenalinspiegel steigt, werden die Stressrezeptoren am Herzen mit der Zeit unempfindlicher. Dadurch wird das Herz weniger anfällig für Stress und neigt zu weniger Rhythmus-Störungen. Auch chronisch Herzkranke profitieren von Bewegung. Früher wurden Patienten etwa nach einem Herzinfarkt gnadenlos stillgelegt. Heute verordnet man ein moderates Sport-Programm. Leichtes Lauftraining ist dabei häufig das Mittel der Wahl. Denn selbst bei einer Herzinsuffizienz ist der positive Effekt auf das Organ in zahlreichen Studien nachgewiesen.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(