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Durchsuchung von Helios-Kliniken: Ärzte begingen womöglich Abrechnungsbetrug

Unter Verdacht stehen Ärzte und Chefärzte, es besteht der dringende Tatverdacht des Abrechnungsbetruges zum Nachteil der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin. Der private Klinikträger Helios hat einen handfesten Skandal im Haus.

Das Berliner Landeskriminalamt hat am Dienstag mehrere Einrichtungen des privaten Klinikträgers Helios und Privatwohnungen von Helios-Mitarbeitern durchsucht. Nach Angaben einer Polizeisprecherin richten sich die Ermittlungen gegen 14 Verdächtige, darunter mehrere Geschäftsführer der Kliniken sowie Ärzte und Chefärzte. Es bestehe der dringende Tatverdacht des Abrechnungsbetruges zum Nachteil der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin.

In mehr als 2000 Fällen sollen Ärzte Leistungen abgerechnet haben, die sie nicht selbst erbracht hätten, erklärte die Polizei. Stattdessen sollen die Untersuchungen und Behandlungen von dafür nicht qualifizierten oder nicht zugelassenen Ärzten oder Assistenzärzten vorgenommen worden sein. Betroffen seien die Fachbereiche Radiologie und Kardiologie. Der durch den Betrug entstandene Schaden könne noch nicht beziffert werden.

Im Juni und September vergangenen Jahres waren bereits Kliniken des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Berlin wegen des Verdachts des Abrechnungsbetrugs durchsucht worden. Zwei Geschäftsführer und ein Chefarzt der DRK-Kliniken werden ähnlich wie beim jetzigen Fall verdächtigt, Chefarztbehandlungen abgerechnet zu haben, obwohl andere Ärzte die Leistungen erbracht hatten. Die Ermittlungen dazu dauern noch an.

ste/AFP / AFP

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(