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Laktose, Fruktose, Gluten: Lebensmittelunverträglichkeit - das müssen Sie wirklich wissen

Brezeln? Nur wenn sie glutenfrei sind. Kakao? Bloß nicht, da ist Laktose drin! Immer mehr Menschen scheinen normale Nahrungsmittel nicht zu vertragen. Wissenswertes über Unverträglichkeiten.

Von Susanne Schäfer

Manchen Menschen bereitet der Genuss von Milch Probleme, andere dürfen kein oder nur wenig Obst essen oder müssen auf sämtliche Getreideprodukte verzichten, weil sie die jeweils enthaltenen Nahrungsbestandteile nicht vetragen. Das kann betroffene Personen im Alltag stark einschränken.

Manchen Menschen bereitet der Genuss von Milch Probleme, andere dürfen kein oder nur wenig Obst essen oder müssen auf sämtliche Getreideprodukte verzichten, weil sie die jeweils enthaltenen Nahrungsbestandteile nicht vetragen. Das kann betroffene Personen im Alltag stark einschränken.

Es muss nicht gleich eine Allergie sein, wenn ein Mensch bestimmte Lebensmittel nicht verträgt. Manchmal ist es die Milch, das Probleme bereitet, manchmal das Obst und manchmal das Getreide. Und jedes Mal unterschiedliche Mechanismen im Körper der Grund für die Beschwerden.

Bei einer Laktoseintoleranz vertragen Betroffene den Milchzucker (Laktose) nicht, der in einigen Milchprodukten enthalten ist. Der Organismus kann das Enzym Laktase, das die Laktose spaltet und verdaulich macht, nicht in ausreichender Menge bilden. In Deutschland sind etwa 15 Prozent der Bevölkerung laktoseintolerant.

Bei einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie, Sprue) vertragen Betroffene das Kleber-Eiweiß Gluten nicht, das in Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und alten Weizensorten wie Emmer und Einkorn enthalten ist. Deshalb müssen sie viele Lebensmittel wie Brot, Müsli, Kuchen, Knödel, Malzkaffee und Bier meiden. Eine immunologische Reaktion auf das Gluten löst eine chronische Darmentzündung aus. Betroffen sind nur sehr wenige Menschen, in Deutschland zwischen 0,1 und 1 Prozent der Bevölkerung.

Obst in Maßen

Bei einer Fruktosemalabsorption ist aufgrund eines Defekts des sogenannten Glukosetransporters GLUT-5 die Aufnahme des Fruchtzuckers (Fruktose) aus dem Darm gestört. Von einer Fruktoseintoleranz sprechen Mediziner nur, wenn jemand an einem angeborenen Enzymdefizit leidet, das unbehandelt Leber und Nieren schädigen kann, aber sehr selten vorkommt - nur etwa einer von 20.000 hat es.

Die vergleichsweise harmlose Variante Fruktosemalabsorption ist offenbar weit verbreitet: Etwa jeder dritte Erwachsene ist betroffen, schätzt sowohl die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten als auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Unter der Diagnose sind allerdings nicht nur die Patienten zusammengefasst, die gar keine Fruktose vertragen, sondern alle, die bereits Beschwerden bekommen, wenn sie unter 25 Gramm Fruktose pro Stunde zu sich nehmen (so viel ist etwa in 400 Gramm Äpfeln oder 60 Gramm Honig enthalten). Im Gegensatz zu anderen Zuckern wie Glukose oder Galaktose, kann jeder Organismus Fruktose nur in begrenzter Menge verarbeiten. Auch die meisten Gesunden bekommen Beschwerden, wenn sie mehr als 35 Gramm Fruktose pro Stunde zu sich nehmen.

Auf den folgenden Seiten beantworten wir die wichtigsten Fragen zu den drei häufigsten .

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Wie unterscheiden sich Nahrungsmittelintoleranzen und Allergien voneinander?

Sowohl die Allergien als auch die Glutenunverträglichkeit Zöliakie sind auf immunologische Prozesse zurückzuführen. Eine Allergie ist eine heftige Abwehrreaktion des Körpers auf einen Stoff, der eigentlich ungefährlich ist. Bei der Zöliakie handelt es sich um eine Entzündung des Dünndarms, bedingt durch eine Reaktion des Immunsystems auf Gluten, die aber keine Allergie ist, sondern einer Autoimmunerkrankung ähnelt. An Laktoseintoleranz und Fruktosemalabsorption ist das Immunsystem nicht beteiligt. Die Beschwerden sind gewöhnlich zwar unangenehm, aber harmlos und werden durch eine verringerte Aktivität von Enzymen verursacht.

Stimmt es, dass immer mehr Menschen von Unverträglichkeiten betroffen sind?

Laktose Obwohl leicht der Eindruck entsteht, dass zunehmend Menschen von dieser Unverträglichkeit betroffen sind, ist dies nicht der Fall. "Man kann die Laktoseintoleranz heute nur besser feststellen", sagt Johann Ockenga, Gastroenterologe am Klinikum Bremen-Mitte. Möglich ist auch, dass heute einfach mehr Menschen mit großen Mengen an Laktose in Berührung kommen als früher: Wer zum Beispiel morgens einen halben Liter Milch in sein Müsli kippt und im Lauf des Tages auch noch mehrere Becher Latte macchiato trinkt, dem fallen die Beschwerden vielleicht dadurch erst auf.

Auch in diesem Fall ist die Zahl der Betroffenen nicht gestiegen. "Die Fruktosemalabsorption wird zwar häufiger diagnostiziert als noch vor einigen Jahren, das liegt aber daran, dass die Diagnose so bekannt geworden ist", sagt Johann Ockenga. "Patienten drängen oft selbst auf einen Test." Der Eindruck, dass immer mehr Menschen Fruktose schlecht vertragen, mag auch dadurch entstanden sein, dass viele heute größere Mengen der Substanz zu sich nehmen: Mehr Nahrungsmittel werden mittlerweile mit Fruktose gesüßt, und die Ernährungsgewohnheiten haben sich im Laufe der Zeit geändert. Smoothies zum Beispiel enthalten große Mengen an Fruktose.

Gluten

Tatsächlich steigt die Zahl der Menschen, die an Autoimmunerkrankungen leiden. Die Zöliakie gehört zu diesen Leiden, auch wenn der Körper sich hier nicht gegen einen eigenen, sondern einen von außen zugeführten Stoff richtet. Insofern steigt die Zahl der Patienten möglicherweise an, allerdings auf sehr niedrigem Niveau - betroffen sind zwischen 0,1 und 1 Prozent der Bevölkerung. Berichte, in denen der Eindruck erweckt wird, die Krankheit Zöliakie werde zum Massenphänomen, führen in die Irre.

Wie werden Unverträglichkeiten diagnostiziert?

Laktose Zur Diagnose führt der Arzt einen H2-Atemtest durch. Dazu trinkt der Patient eine Mischung aus Wasser und Laktose. Anschließend wird mehrere Stunden lang in gewissen Abständen gemessen, wie hoch die Wasserstoffkonzentration im Atem ist. Diese gibt Aufschluss darüber, ob die Enzyme, welche die Laktose spalten, ausreichend aktiv sind.

Fruktose Ob ein Patient an Fruktosemalabsorption leidet, prüft der Arzt ebenfalls mit einem H2-Atemtest: Der Patient trinkt dazu eine Lösung aus Wasser und Fruktose, danach wird der Wasserstoffgehalt in der Atemluft einige Stunden lang mehrmals mithilfe eines Atemgeräts gemessen. Auf diese Weise zeigt sich gegebenenfalls, dass eine Transportstörung für Fruktose aus dem Dünndarm vorliegt.

Gluten Bei einem Verdacht auf Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) nimmt der Arzt normalerweise zuerst Blut ab für den IgA-Test auf Antikörper gegen das Enzym Transglutaminase. Danach werden gewöhnlich bei einer Dünndarmspiegelung Gewebeproben entnommen. Seit Kurzem ist es auch möglich, das Blut daraufhin zu untersuchen, ob überhaupt eine genetische Prädisposition für eine Zöliakie vorliegt. Der Test ist gut dazu geeignet, die Krankheit auszuschließen: Wer nicht erblich vorbelastet ist, hat ziemlich sicher auch keine Zöliakie. Um die Krankheit zu diagnostizieren, ist der Gentest jedoch nicht aussagekräftig genug - nur rund fünf Prozent der Menschen mit genetischer Prädisposition erkranken tatsächlich an Zöliakie, schätzt die Gastroenterologin Sibylle Koletzko von der Universität München.

Kann man sich vor Unverträglichkeiten schützen?

Einer Zöliakie kann man möglicherweise vorbeugen: Gibt man Kindern in einem bestimmten Zeitraum kleine Mengen an glutenhaltigen Lebensmitteln zu essen, lässt sich auf diese Weise vielleicht eine Toleranz des Immunsystems fördern. "Das könnte ähnlich funktionieren wie eine Desensibilisierung bei Allergien", sagt Detlef Schuppan, Zöliakieforscher an der Universität Mainz und der Harvard Medical School. Es gibt Hinweise darauf, dass sich dafür der Zeitraum zwischen dem vierten und siebten Lebensmonat eignet, dies muss jedoch in zurzeit laufenden Studien bestätigt werden.

Gibt es das Phänomen Glutensensitivität wirklich?

Manche Patienten mit ungeklärten Beschwerden berichten, es gehe ihnen besser, wenn sie auf Gluten verzichten - obwohl sie nicht an Zöliakie leiden. So ist der Glaube entstanden, es gebe eine Glutenempfindlichkeit, die sich nicht mit medizinischen Diagnosemethoden feststellen lässt. Mediziner streiten derzeit darüber, ob das Phänomen tatsächlich existiert oder ob es sich nur um eine Modekrankheit handelt.
Dass manche Betroffene nach dem Verzicht ein Abklingen der Beschwerden beobachten, erklären die Skeptiker unter den Medizinern mit dem Placeboeffekt: Wer daran glaubt, dass es ihm besser gehen wird, der fühlt sich oft tatsächlich besser. Um Klarheit zu bekommen, führten Forscher Studien nach wissenschaftlichen Standards durch: Eine Gruppe von Patienten nahm Gluten zu sich, eine andere ein Placebo ohne Gluten. Weder Patienten noch Ärzte wussten, wer zu welcher Gruppe gehört. Erste Studien dieser Art ergaben, dass es vielen Patienten wirklich besser geht, wenn sie auf Gluten verzichten, was gegen einen reinen Placeboeffekt spricht. Eine Folgestudie bestätigte dies jedoch nicht.
Detlef Schuppan glaubt trotzdem, dass Stoffe im Weizen bei empfindlichen Menschen Beschwerden verstärken können - allerdings ist seiner Meinung nach nicht das Gluten der Übeltäter. Auslöser des Phänomens seien vielmehr Eiweiße namens ATI (Amylase-Trypsin-Inhibitoren). Doch selbst wenn sich diese Vermutung bestätigen sollte, wären nur wenige Menschen betroffen. "Für die ganz große Mehrheit der Bevölkerung ist Getreide, in Maßen genossen, sicherlich unbedenklich", sagt Schuppan.

Ist es unnatürlich, dass Menschen Milch trinken?

Ursprünglich konnte der Mensch genetisch bedingt nur in den ersten Lebensjahren Milchzucker verdauen, was für ein Säugetier wichtig ist. Nach dem Abstillen verlor er diese Fähigkeit. Erst als der Mensch begann, Viehzucht zu betreiben und Kühe zu melken, hatten diejenigen einen Überlebensvorteil, die Milch auch als Jugendliche und Erwachsene noch vertrugen. In vielen Gegenden Asiens sind auch heute noch fast alle Menschen laktoseintolerant. Daraus lässt sich allerdings nicht ableiten, es sei unnatürlich, dass wir Milch trinken. In Deutschland besitzen die meisten Menschen die genetische Mutation, die sie dazu befähigt, das Enzym Laktase zu produzieren, das den Milchzucker spaltet und verdaulich macht. Diese Eigenschaft hat sich im Lauf der Evolution entwickelt, deshalb hat es keinen Sinn zu behaupten, der Mensch vertrage von Natur aus keine Milch.

Ist Weizen schädlich?

Gerade entsteht ein neuer Mythos: Getreide schade nicht nur Menschen, die an Zöliakie leiden, sondern allen. Maßgeblich dazu beigetragen haben die erfolgreichen Bücher "Weizenwampe" von William Davis und "Dumm wie Brot" von David Perlmutter, das gerade in Deutschland erschienen ist. Davis behauptet, Brot und andere Weizenprodukte gehörten "zu den schädlichsten Nahrungsmitteln überhaupt" und: "Weizenesser sterben früher." Perlmutter warnt: "Modernes Getreide zersetzt das Gehirn."

Beide Autoren treten als Wissenschaftler auf, sind in der Fachwelt allerdings umstritten: "Sie nutzen eine Mode für sich, um Geld zu machen. Perlmutter ist kein ernst zu nehmender Wissenschaftler, seine Thesen sind völlig übertrieben", sagt Zöliakieforscher Schuppan. Beide Autoren vermischten korrekte Informationen, die aber bereits lange bekannt seien, mit steilen, unhaltbaren Thesen. So stimmt es beispielsweise, dass ein übermäßiger Verzehr einfacher Kohlenhydrate, wie sie in Weißbrot oder Zucker vorkommen, dick machen und etwa zum Metabolischen Syndrom führen kann. Perlmutters These, dass der Verzehr von Weizen ADHS, Depressionen oder Alzheimer verursachen könne, sei dagegen nicht haltbar, sagt Schuppan.

Glutenfreie und laktosefreie Lebensmittel liegen im Trend

Glutenfreie Produkte werden auch von Gesunden gekauft - anders lässt sich die enorme Absatzsteigerung wohl kaum erklären: Zwischen 2010 und 2012 ist der Umsatz mit glutenfreien Produkten in Deutschland von 39 auf 54,2 Millionen Euro geklettert. Auch der Markt für laktosefreie Lebensmittel ist deutlich gewachsen: Kauften 2007 nur 6,5 Prozent der Haushalte solche Milchprodukte, waren es 2012 schon knapp 18 Prozent, wie die jährliche Befragung von 30.000 Haushalten ergab. Viele, die angegeben hatten, laktosefreie Milchprodukte zu kaufen, verneinten die Frage der Marktforscher, ob in ihrem Haushalt jemand an einer Laktoseintoleranz leide. Die Supermarktkette Rewe hat diesen Ernährungstrend aufgegriffen und führt die Reihe "frei von" im Sortiment, die sich an "Ernährungssensible" richtet.

Und auch die Medizinindustrie profitiert von der Verunsicherung: Wer Beschwerden hat und nach einer Erklärung sucht, wird im Internet umworben. Etliche Labore bieten umstrittene Tests auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten an, auch manche Ärzte und Heilpraktiker arbeiten mit solchen Anbietern zusammen.

IgG-Test nur selten sinnvoll

Die Firma Evomed Diagnostics zum Beispiel verkauft den Bluttest "ImuPro". In den schriftlichen Unterlagen dazu heißt es, es werde mit dem IgG-Test auf verzögerte Nahrungsmittelallergien vom Typ III getestet. Die Symptome treten den Unterlagen zufolge oft erst Stunden oder Tage später auf, darunter Blähungen, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen - eine Liste, in der sich viele Menschen wiederfinden werden.

Existiert die Diagnose also überhaupt? "Der IgG-Test ist nur geeignet, Allergien gegen bestimmte Chemikalien zu diagnostizieren, seine Anwendung ist nur in sehr seltenen Fällen sinnvoll", sagt Harald Renz, Allergologe am Uniklinikum Marburg und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie. IgG-Antikörper (Immunglobulin G) produziere jeder Mensch in gewissem Maß, solche immunologischen Reaktionen seien normal. "Insofern lassen sich mit dem Test bei jedem Menschen Antikörper im Blut finden, das ist aber nicht aussagekräftig", sagt Renz.

Im Gegensatz zum anerkannten IgE-Test zur Diagnose von Allergien vom Typ I ist der IgG-Test höchst umstritten, viele Experten haben bereits öffentlich gegen ihn Stellung bezogen. Trotzdem wird er immer noch angeboten. "Manche Labore, Alternativmediziner und Heilpraktiker verweisen auf Fälle, in denen der Test eine Diagnose und sinnvolle Behandlung ermöglicht habe, das ist aber nicht belegt." Patienten, die sich testen lassen, bekommen eine lange Liste von Lebensmitteln, die sie meiden sollen. Renz: "Viele ernähren sich oder ihre Kinder dann einseitig und riskieren Mangelerscheinungen."

Der Artikel stammt aus Gesund Leben, Heft 2/2014, Bauch und Psyche

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Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
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Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?