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Gut zu wissen: 8 Lebensmittel, die besonders schnell zu Lebensmittelvergiftungen führen

Bauchweh, Übelkeit, Durchfall: Lebensmittelvergiftungen sind unangenehm und ärgerlich. Die gute Nachricht ist: Sie lassen sich vorbeugen. Bei diesen acht Lebensmitteln sollten Sie besonders vorsichtig sein.

Lebensmittelvergiftung durch Hackfleisch

Hackfleisch

Fleisch verdirbt schnell und ist ein guter Nährboden für Keime. Wie schnell sich Keime ausbreiten, hängt unter anderem von der Oberfläche ab: Je größer sie ist - wie bei Geschnetzeltem oder Hackfleisch - desto schneller können sich Krankheitserreger ausbreiten. Hackfleisch sollte daher grundsätzlich am Einkaufstag zubereitet werden. 

Wer vorhat, Fleisch für zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufzubewahren, sollte es am Stück kaufen und bei maximal +4 Grad Celsius lagern. Die kühlste Stelle im Kühlschrank ist meist die Glasplatte über dem Gemüsefach. 

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Die Übeltäter heißen E.coli, Salmonellen und Campylobacter: Vor allem im Sommer können diese Keime schnell zu einer Lebensmittelvergiftung führen. Das Problem: Kontaminierte Lebensmittel sind oft nicht als solche zu erkennen; sie schmecken, noch riechen sie besonders auffällig. Der einzige Schutz besteht daher in der Vorbeugung. Keimanfällige Lebensmittel sollten möglichst hygienisch zubereitet werden. Auch Braten und Kochen bei hohen Temperaturen zerstört krankmachende Keime. 

Bei welchen Lebensmittel sollten Verbraucher vorsichtig sein? Als besonders kritisch gelten rohe Lebensmittel tierischen Ursprungs, doch auch Gemüse und selbst Mehl können kontaminiert sein. Unsere Fotostrecke stellt die acht häufigsten Krankmacher vor und erklärt, welche Keime sich darin tummeln können.

ikr
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