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Bewusster Verzicht: So fasten die Deutschen in diesem Jahr

Fasten liegt im Trend. Dabei halten sich die wenigsten an die Regeln des religiösen Fastens, sondern üben Verzicht. Die einen auf Schokolade, die anderen auf Alkohol, und die dritten auf ihr Auto. 

Fasten wird immer beliebter, wie eine jährliche Umfrage der DAK zeigt. Demnach sagten im Jahr 2002 noch 53 Prozent der Befragten, sie fänden einen über mehrere Wochen andauernden Verzicht auf ein bestimmtes Genussmittel oder Konsumgut aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll. Bei der aktuellen Befragung sind es mit 63 Prozent deutlich mehr. Dass sie schon einmal über längere Zeit verzichtet haben, gaben sogar 64 Prozent an. 2002 waren es lediglich 51 Prozent.

Besonders beliebt ist dabei der Verzicht auf Alkohol, wie die Grafik von Statista zeigt. 73 Prozent der Befragten, die Fasten grundsätzlich sinnvoll finden, würden zeitweise keine alkoholischen Getränke konsumieren. 67 Prozent würden auf Schokolade verzichten, 46 Prozent auf Fleisch. Aber auch der Medienkonsum steht für einige beim Fasten im Vordergrund, ebenso wie der Verzicht auf das Auto.

Statista
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(