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FFP2 und Co. Maske ist nicht gleich Maske: Expertin erklärt Unterschied mit einfachem Trick

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Stichwort: Mund-Nase-Schutz. Das Thema ist zurzeit in aller Munde. Hintergrund sind die Verschärfungen der Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie. Stoffmasken reichen künftig nicht mehr aus im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen - das Tragen einer medizinischen Schutzmaske wird dort zur Pflicht. Das haben Bund und Länder während ihrer mehrstündigen Beratungen am Dienstag beschlossen. Allerdings werden dabei nicht nur FFP-2-Masken vorgeschrieben, sondern auch das Tragen von deutlich billigeren OP-Masken ist ausreichend. Anke Rüdinger hat in ihrer Apotheke auf der Landsberger Allee in Berlin noch alle Varianten vorrätig: "Der Unterschied zwischen den Stoffmasken und den medizinischen Masken liegt einfach an der Dichtheit. Ich weiß nicht, ob Sie diesen Test kennen mit dem Auspusten der Kerze. Es gibt halt den Test, dass man mit einer Stoffmaske eine Kerze auspustet, mit der OP-Maske und mit einer FFP2-Maske. Und da sieht man ganz eindeutig den Unterschied. Durch eine Stoffmaske, wenn sie nicht extrem dicht ist, gibt's natürlich auch Unterschiede, kann man eine Kerze also mühelos auspusten, mit einer OP-Maske wird es schon ein bisschen schwieriger, mit der FFP2-Maske ist es nahezu aussichtslos." Aber egal für welche Maske man sich entscheidet, sie muss richtig aufgesetzt werden und möglichst dicht abschließen. Und vor allem gelten auch weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln. Und die Apothekerin betont: Für einen optimalen Schutz müssen notwendigerweise möglichst alle Maßnahmen eingehalten werden.
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Stoffmasken reichen künftig nicht mehr aus im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen – das Tragen einer medizinischen Schutzmaske wird dort zur Pflicht. Eine Apothekerin in Berlin erklärt den Unterschied zwischen den unterschiedlichen Masken-Typen.

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