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Sport-Psychologie: So halten Sie durch

Anfangen ist leicht, die wahre Hürde ist das Durchhalten. Hier finden Sie die besten Tipps, wie Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden.

Geschafft! Wer durchhält, darf ruhig auch stolz auf sich sein

Geschafft! Wer durchhält, darf ruhig auch stolz auf sich sein

1. Lassen Sie sich vor dem (Wieder-) Einstieg ins Training von einem Sportarzt durchprüfen. Ein umfassender Test zeigt, für welchen Sport Sie geeignet sind und wie stark Sie sich belasten sollten.

2.

Trainieren Sie nicht blind drauflos: Wer ohne Anleitung einfach durch den Wald hetzt oder im Kraftstudio pumpt, scheitert oft und schadet seinem Körper womöglich mehr, als er ihm nützt. Erfahrene Trainer geben Tipps, wie Sie Ihre Fitness allmählich aufbauen.

3.

Setzen Sie sich realistische Ziele. So leicht wie nötig und so konkret wie möglich sollten diese sein. Wer gleich nach den Sternen greift, scheitert schneller. Eine kleine Herausforderung sollten Sie sich aber schon zumuten. Sonst fehlt der Anreiz.

4.

Suchen Sie sich eine Sportgruppe. Zusammen mit anderen macht das Training mehr Spaß. Und falls die Lust mal ausbleibt: Wenn Sie anderen absagen müssen, fällt das Drücken schwerer.

5.

Von nichts kommt nichts: Trainieren Sie zu Beginn zwei- bis dreimal die Woche 30 bis 60 Minuten in lockerem Tempo, um eine Grundkondition zu schaffen. Lieber länger und moderat als kurz und intensiv.

6.

Kaufen Sie die richtige Kleidung. Auch im Regen oder Schnee lässt sich wunderbar Sport treiben, wenn Jacke und Hose dicht halten, aber den Schweiß nach außen durchlassen. Fürs Laufen sind gute Schuhe, die den Aufprall dämpfen und das Abrollen fördern, unverzichtbar.

7.

Wählen Sie den Sport, der Ihnen wirklich Spaß macht. Laufen muss nicht das Richtige für Sie sein, nur weil es Ihre Kollegen auch machen. Wagen Sie sich ruhig auch einmal an exotischere Disziplinen wie Fechten oder Aquajogging heran.

8.

Entwickeln Sie rechtzeitig Gegenstrategien, um sich vor Verführungen zu schützen, die Sie vom Sport abhalten könnten. Überlegen Sie sich zum Beispiel Kraftübungen für zu Hause als Ersatzprogramm, falls das Wetter draußen wirklich kein Training zulässt.

9.

Planen Sie feste Zeiten für den Sport ein. So wird das Training allmählich zu einem festen Bestandteil Ihres Lebens.

10.

Verkriechen Sie sich nicht vor dem Fernseher, wenn Sie gedrückter Stimmung sind, sondern ziehen Sie Ihre Sportschuhe an und laufen Sie los. Schon nach zehn Minuten werden Sie merken, wie sich die Laune aufhellt. Nutzen Sie diesen Effekt, und das Training wird sich immer selbstverständlicher in Ihr Leben fügen.

11.

Ziehen Sie Ihre Sportkleidung auch dann an, wenn Sie müde und abgespannt von der Arbeit nach Hause kommen und eigentlich keine Lust mehr zum Training haben. Oft hilft dieser Trick, sich doch noch aufzuraffen.

12.

Belohnen Sie sich, wenn Sie es geschafft haben, Ihren alten Gewohnheiten zu trotzen. Freuen Sie sich an der wohligen Erschöpfung, an dem kernigen Gefühl in den Beinen, der gut durchbluteten Haut.

13.

Analysieren Sie Ihre Niederlagen. Wenn Sie es mal nicht schaffen, schauen Sie, woran es gelegen haben könnte. Hatten Sie nach der Arbeit keine Lust mehr, nach Hause zu fahren, um mich dort umzuziehen? Wenn Sie die Hindernisse erkannt haben, können Sie vorbeugen - und zum Beispiel morgens gleich Ihre Sportsachen mit einpacken.

14.

Schützen Sie sich vor Verletzungen, indem Sie sich langsam einlaufen und dabei den Körper aufwärmen.

15.

Schonen Sie Ihren Körper bei Krankheit oder Verletzungen. Falscher Ehrgeiz kann die Beschwerden womöglich noch verschlimmern. Fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt, ob Sie Sport treiben dürfen.

16.

Erfüllen Sie sich einen besonderen Wunsch, wenn Sie über einen bestimmten Zeitraum regelmäßig trainiert oder ein bestimmtes Ziel geschafft haben. Seien Sie ausgiebig stolz auf sich. Prahlen Sie vor Freunden und Kollegen damit. Sie sind ein Held.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(