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Kaltes Wasser, offener Klodeckel ...: 18 Dinge, die im Bad so richtig nerven

Die Klorolle ist leer, die Fliesen sind plötzlich behaart und die Zahnpastatube schon wieder offen: Diese Dinge können einen im Bad in den Wahnsinn treiben - außer, man macht sie selbst.

David Whitlocks Idee ist schon extrem: Seit 12 Jahren hat der Chemiker nicht mehr geduscht. Er glaubt, wir waschen uns viel zu häufig und zerstören durch die übertriebene Hygiene unsere Hautflora. Zweifelsohne eine eigenwillige Ansicht, aber gerade das Bad eignet sich perfekt für häusliche Grabenkämpfe: der Klodeckel - schon wieder offen. Die Klopapierrolle - leer und auf dem Halter. Die Haare der Mitbewohner - im Abfluss. Ein Held, wer da nicht die Fassung verliert.


Wir haben 18 Dinge gesammelt, bei denen Sie im Bad garantiert einen Föhn kriegen.

  • Wenn es gefühlt ewig dauert, bis das Wasser aus der Dusche warm wird
  • Stromsparen im Winter und daher eiskaltes Badezimmer morgens
  • Wenn die Dusche oder die Badewanne dank Seife und Haarspülung zur Rutschpartie wird
  • Ein beschlagener Spiegel
  • Nasse und dann schnell kalte Haare
  • Haarknäuel auf den (grundsätzlich hellen!) Badezimmerfliesen
  • Zahnpastaspritzer auf dem Spiegel vom Zähneputzen
  • Eine leere oder offene Zahnpastatube
  • Jemand wäscht sich nach der Toilettenbenutzung nicht die Hände
  • Ganz generell das Reinigen des Bades - allein die Dusche zu putzen, nervt sehr
  • Wenn man auf Toilette sitzt und erst danach bemerkt, dass der Vorgänger kein Klopapier nachgelegt hat
  • Kalte Fliesen am Morgen
  • Vergrößerungsspiegel! Bähh!
  • Haare der WG-Bewohner im Duschabfluss und ein offener Klodeckel
  • Eincremen nach dem Duschen
  • Beine rasieren
  • Kurz vor knapp aufstehen und dann ein besetztes Bad vorfinden
  • Ein Freund, der sich abtrocknet, indem er sich ins Bett legt

 

 

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