Mutter-Kind-Kur Die Flut saugte ihre Akkus leer. Mit ihrem Sohn soll sie wieder zu Kräften kommen

Der achtjährige Joshua an der Seite seiner Mutter Peggy beim Krafttanken in den Bergen 
Unter blauem Allgäuer Himmel: Der achtjährige Joshua an der Seite seiner Mutter Peggy beim Krafttanken in den Bergen 
© Thomas Straub
Wer Kinder erzieht, braucht extra viel Kraft, besonders in Zeiten wie diesen. Da hilft vielen ein Reha-Aufenthalt. So auch Peggy von Kügelgen und ihrem 8-jährigen Sohn Joshua, die durch die Flutkatastrophe im Juli vergangenen Jahres ihr Zuhause verloren.
Kathrin Schwarze-Reiter

Das Wasser kam mit solcher Wucht, dass es alles mitriss oder zerstörte. Als es wich, begrub es das gewohnte Leben der Familie von Kügelgen unter stinkendem Schlamm. Ihr Haus in der Eifel wurde stark zerstört und musste von Grund auf renoviert werden. Neun Monate liegt die Katastrophe in der Eifel zurück, doch noch immer spürt die Familie die Folgen der körperlichen und seelischen Belastung. "Wir haben bis zum Umfallen gearbeitet, um unseren Alltag einigermaßen zurückzugewinnen", sagt Peggy von Kügelgen, Mutter eines acht- und eines zwanzigjährigen Sohnes.  


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