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USA: Neues Medikament soll Überlebenschancen bei Brustkrebs um fast 30 Prozent erhöhen

Im Kampf gegen Brustkrebs haben US-Forscher möglicherweise einen großen Sieg errungen. In der Studie zu einem neuen Medikament konnten sie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen deutlich verbessern.

Neues US-Medikament gegen Brustkrebs

Alleine in Deutschland erkrankten nach Zahlen der Deutschen Krebsgesellschaft 71.640 Frauen im Jahr 2013 an Brustkrebs


Getty Images

Eine neue Brustkrebs-Therapie erhöht laut einer Studie die Überlebenschancen erkrankter Frauen deutlich. Eine Behandlung unter Zunahme der Substanz Ribociclib führe zu einer Überlebensrate von 70 Prozent nach dreieinhalb Jahren, wie US-Forscher am Samstag unter Berufung auf eine internationale klinische Studie mitteilten. Bei Probandinnen, die ein Placebo erhielten, lag die Sterberate demnach um 29 Prozent höher. An der Studie nahmen 670 Frauen unter 60 Jahren teil, die an Brustkrebs in fortgeschrittenem Stadium litten.     

Ein Wirkstoff rückt dem Brustkrebs zu Leibe

Nach Angaben der Hauptautorin der Studie, Sara Hurvitz, konzentrierten sich die Untersuchungen auf die am weitesten verbreitete Form des Brustkrebs, die im Zusammenhang mit dem Hormon Östrogen steht. Dieser wird allgemein mit einer Antihormontherapie behandelt. In Kombination mit dem Wirkstoff Ribociclib ließen sich aber deutlich bessere Ergebnisse erzielen, sagte Hurvitz. Ribociclib hemmt die Aktivität von Enzymen, welche die Teilung der Krebszellen beeinflussen.

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sve / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(