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Schlafprobleme Aus diesen Gründen liegen wir nachts wach


Das Einschlafen fällt schwer, der Schlaf ist unruhig: Ein- und Durchschlafstörungen sind ein häufiges Phänomen. Eine Umfrage ermittelte nun die häufigsten Gründe für nächtliche Schlafprobleme.

Grübeln, Sorgen, Schnarchen: Mehr als jeder zweite Deutsche klagt laut einer Umfrage zumindest ab und zu über Schlafprobleme. Als häufigste Ursache geben 54 Prozent der Betroffenen an, über Ereignisse nachzudenken, die sie erlebt haben oder die noch bevorstehen. Auch den Gang zur Toilette (30 Prozent), Vollmond (23 Prozent), die Zeitumstellung (19 Prozent), körperliche Beschwerden und leichten Schlaf (jeweils 18 Prozent) nannten die Befragten oft als Probleme, wie die Marktforscher der GfK in Nürnberg in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken-Umschau" herausgefunden haben.

Schnarchen – ein leidiges Problem

Immerhin jeder zehnte Befragte mit Schlafproblemen beklagte sich darüber, dass sein Partner schnarcht. Bei den Verheirateten oder fest Liierten nannte sogar jeder siebte den schnarchenden Partner als Grund für seine Schlafprobleme. Bei den Männern beschwerte sich nur etwa jeder Sechzehnte über das laute Sägen der Partnerin, bei den Frauen fühlte sich mehr als jede Fünfte vom Partner nachts gestört.

An der Befragung nahmen 2000 Menschen teil. 1063 von ihnen gaben an, zumindest ab und zu unter Schlafstörungen zu leiden.

ikr DPA

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