HOME
Pinker Schleim Hackfleisch

In den USA

Warum dieser Fleischbrei jetzt als Hackfleisch verkauft werden darf

Das US-amerikanische Unternehmen "Beef Products" produziert einen Fleischbrei, der aus unverkäuflichem Fleisch und Separatorenfleisch besteht. Die entstandene Masse wird dann mit Ammoniak behandelt. In den USA darf sich das Zeug jetzt Hackfleisch nennen.

Von Denise Snieguole Wachter
Im Flugzeug

Studie

Ekel-Alarm im Flugzeug: An diesen Stellen tummeln sich die meisten Krankheitserreger

Burger

Gut zu wissen

Warum Sie einen Burger niemals rosa bestellen sollten

Von Denise Snieguole Wachter
Romana-Salat E.coli-Bakterien

Kalifornien

Behörden melden ersten Todesfall durch verunreinigten Salat

Römersalat mit E. coli-Bakterien verseucht

Gesundheitsrisiko

Warum US-Amerikaner jetzt Angst vor Römersalat haben

Säuberungsaktion auf der philippinische Urlaubsinsel Boracay

Boracay in den Philippinen

Die letzten Stunden der "schönsten Insel der Welt"

Live Water Quellwasser

Neuester Trend: Raw Water

Kaliforniens Elite ist verrückt nach unfiltriertem Luxus-Quellwasser – das könnte gefährlich sein

Von Denise Snieguole Wachter
Chicken Nuggets

Öko-Test angewidert

Hiernach werden Sie nie wieder Chicken Nuggets essen

Von Denise Snieguole Wachter
nachrichten Deutschland E.Coli

Gießen

Neuer E. coli-Stamm breitet sich in Deutschland aus

Echte Mikroben sind natürlich kleiner als diese nachgeformten Plüsch-Kollegen
Interview

Bakterien-Versteher

"Wenn der Schweiß eines Manns leicht urinig riecht, kann das Interesse auslösen"

NEON Logo
Fleisch

Food-Trend geht zu weit

Diese Bloggerin isst rohes Fleisch – warum das gefährlich ist

Von Denise Snieguole Wachter
Gefährliche Keime: Trinken Sie nicht die H-Milch von Hochwald!

Produkte von Lidl, Penny & Co.

Gefährliche Keime: Trinken Sie nicht die H-Milch von Hochwald!

Blattsalat in Nahaufnahme

E.coli-Erkrankungen in England

So verhindern Sie, dass Salat zur Keimschleuder wird

Ein Mann und eine Frau schwimmen in einem Badesee.

Gesundheitsrisiko Badesee

Diese sechs Dinge sollten Sie beim Baden unbedingt beachten

Von Ilona Kriesl
Das Bild zeigt rohen Keksteig auf einem Backblech.

Mehl als Krankmacher

Aus diesem Grund sollten Sie Teig nie roh essen

So wie hier am Ufer des Finsterroter Sees in Baden-Württemberg sieht es glücklicherweise an kaum einem See in Deutschland aus - die Wasserqualität ist überwiegend gut

Bericht der Umweltagentur

Welche Badeseen in Deutschland keimbelastet sind

Ehec-Erreger entschlüsselt

Das Genom des Schreckens

Grassierender Darmkeim

Gurken scheiden als Ehec-Träger aus

Tierische Untermieter im Körper

Du bist nicht allein

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.