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Mutter berichtet über Schockerlebnis: Baby landet mit Wasservergiftung in Notaufnahme - darum sollten Säuglinge nur Milch trinken

In den USA landete ein Mädchen in der Notaufnahme, weil es von seinem Badewasser getrunken hatte. Tatsächlich kann es für Babys gefährlich sein, etwas anderes als Muttermilch oder Säuglingsmilch zu sich zu nehmen. 

Wasservergiftung Baby

Für Säuglinge kann es gefährlich werden, zu viel Wasser zu sich zu nehmen (Symbolbild)

Picture Alliance

Ein Badetag endete für eine junge Mutter im US-Bundesstaat Oregon und ihre elf Monate alte Tochter in der Notaufnahme. Wie die Frau in einem Facebook-Post berichtet, trank das Mädchen in der Wanne vom Badewasser. "Ich machte mir nicht viele Gedanken darüber", so die Mutter. Aber dann wäre die Kleine auf einmal lethargisch geworden, hätte sich übergeben müssen und Schwierigkeiten beim Atmen gehabt. Die Frau raste mit ihrem Baby ins Krankenhaus, wo festgestellt worden sei, dass das Kind eine "Wasservergiftung" habe. 

⚠️ ⚠️ ⚠️ I just wanted to make a Public Service Announcement!! Water intoxication is very real and can happen so...

Gepostet von Katie Gorter am Dienstag, 9. Juli 2019

Die Nieren von Säuglingen sind noch nicht vollständig entwickelt

Tatsächlich kann es für Säuglinge sehr gefährlich sein, zu viel Wasser zu sich zu nehmen, warnen Kinderärzte. Der Grund ist demnach, dass die Nieren im ersten Lebensjahr noch nicht vollständig entwickelt sind und größere Mengen Wasser nicht verarbeiten und ausscheiden können. Dadurch kann der Natrium-Gehalt im Körper von Neugeborenen zu sehr verdünnt werden, was beispielsweise zu Anfällen und Hirnschäden führen könne und im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sei. Es kommt zu der von der Mutter beschriebenen "Wasservergiftung", auch als Hyperhydratation oder Überhydrierung bezeichnet. Zu den Symptomen gehören demnach unter anderem Muskelkrämpfe, Zuckungen, Erbrechen und Übelkeit, Lethargie, Aufgedunsenheit und ein Abfallen der Körpertemperatur. 

Wasservergiftung kann auch Erwachsene treffen 

In den ersten sechs Lebensmonaten solle man Babys daher bestenfalls kein reines Wasser zu trinken geben. Stattdessen enthalte Muttermilch beziehungsweise Säuglingsmilch aus Milchpulver alles, was Säuglinge benötigen. Alles andere sollten Eltern grundsätzlich vorher mit dem Kinderarzt abstimmen. 

Aber auch für Erwachsene kann es gefährlich sein, zu viel Wasser zu trinken. Es wurden wiederholt Fälle bekannt, in denen Marathonläufer während eines Wettkampfs so viel Wasser tranken, dass ihr Natriumspiegel auf ein gefährliches Level absank. 

Die Mutter aus Oregon und ihre Tochter kamen mit dem Schrecken davon. Ihrer Tochter gehe es schon wieder besser, so die Frau. Sie hätte das Erlebte bei Facebook veröffentlicht, um auch Zweifler vor den Gefahren zu warnen. "Wasservergiftung ist real", schreibt sie.

Quellen: Facebook, Children's Hospital St. Louis, Reuters Health, "Ärztezeitung"

rös

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(