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Wettbewerb der Geburtsfotografie 2019: Eine Familie wird geboren – unter Tränen, Schmerzen und ganz viel Glück

Die Gewinner des aktuellen Wettbewerbs der Geburtsfotografie, stehen fest und die Bilder sind hochemotional. Strahlende Eltern und frisch gebackene Geschwister, die sich ein über die Wange laufendes Tränchen nicht verkneifen können.

Nach einer Wassergeburt hält eine Mutter glücklich lachend ihr Baby im Arm, rund um das Wasserbecken freut sich die Familie

Nach einer Wassergeburt hält eine Mutter glücklich lachend ihr Baby im Arm, rund um das Wasserbecken freut sich die Familie. Für dieses fröhliche Geburtsfoto erhielt die australische Hebamme und Fotografin Belle Verdiglione den 1. Platz sowie den Members Choice Award. Das Bild trägt den Titel "Our Rainbow Baby is Finally Here".

Die Internationale Vereinigung professioneller Geburtstfotografen ruft alljährlich einen Wettbewerb aus, für den die Mitglieder ihre Bilder einreichen können. Eine Jury kürt anschließend einen 1. Platz sowie die Gewinner in den Kategorien "Geburtsdetails", "Entbindung", "Fresh 48", "Wehen" und "Nach der Entbindung". Darüber hinaus haben auch die Mitglieder selbst die Möglichkeit, ihre Stimmen in diesen Kategorien abzugeben. Beim 1. Platz waren sich für 2019 alle einig: Jury und Mitglieder stimmten für Belle Verdiglione und ihr fröhliches Motiv nach einer Wassergeburt. Die Fotografin, die selbst auch als Hebamme arbeitet, wie viele Mitglieder der Vereinigung, lebt im australischen Perth, ist verheiratet und hat selbst einen Sohn und eine Tochter. Ihre Familie liebt es, mit einer großen Schaufel an den örtlichen Strand zu fahren und "das tiefste Loch", das man jemals gesehen hat, zu graben. Belle selbst hat bereits diverse Preise gewonnen und einige Ausstellungen mit ihren Bildern bestückt. Sie liebt Swing-Musik und die Kleidung aus der Zeit, als die flotte Tanzmusik ihren Höhepunkt hatte.

Die 21-köpfige Jury des Wettbewerbs setzt sich in erster Linie aus Fotografen zusammen, hat aber auch eine Journalistin, einen geburtsmedizinischen Spezialisten, eine Lebenskunst-Philosophin, eine Spezialistin zum Thema Übergrößen und die Chefredakteurin von "Midwifery Today" an Bord. Dem Verband können Fotografen und Fotografinnen aus aller Welt beitreten und sich auf der Website ein eigenes Profil anlegen. Mithilfe einer Datenbank können sich werdende Eltern in nahezu jedem Land einen Profi aussuchen, der die Geburt ihres Babys fotografisch oder auch als Video dokumentiert.

Wer sich alle 376 eingereichten Fotografien ansehen möchte, hat auf der Website des Wettbewerbs die Möglichkeit dazu.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.