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Nach Bruchlandung: Harrison Ford fliegt wieder

Schauspieler und Hobby-Pilot Harrison Ford scheint es nach seiner Bruchlandung mit einem Kleinflugzeug wieder besser zu gehen. Medienberichten zufolge wurde er schon wieder in einem Cockpit gesichtet.

Harrison Ford soll erstmals nach seiner Bruchlandung wieder am Flugplatz gewesen sein

Harrison Ford soll erstmals nach seiner Bruchlandung wieder am Flugplatz gewesen sein

Fast drei Monate, nachdem Harrison Ford mit einem Kleinflugzeug eine Bruchlandung hingelegt hat, geht der Hollywood-Star wieder in die Luft. Das berichtet das Magazin "People". Dem Bericht zufolge sei Ford am Donnerstag am Flughafen in Santa Monica gesehen worden. Außerdem gebe es Fotos von ihm, wie er im Cockpit eines fliegenden Hubschraubers sitzt.

Der 72-Jährige habe gesund ausgesehen, als er zum Flughafen ging. Es sei das erste Mal gewesen, dass er seit dem Crash wieder dort war, zitiert das Promiblatt eine Quelle.

Ford saß selbst am Steuer der Oldtimer-Maschine, als sie im März auf den Erdboden krachte. Außer ihm war niemand an Bord. Wie die Behörden damals mitteilten, war er mit dem Zweisitzer vom Flugplatz in Santa Monica gestartet und habe wenig später per Notruf einen Motorschaden gemeldet. Er habe angekündigt, zum Flughafen zurückzukehren. Ganz so weit schaffte er es allerdings nicht - stattdessen kam es auf einem Golfplatz zu der Bruchlandung.

kup
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(